Deutsches Krebsforschungszentrum - Krebsinformationsdienst


Diese Seiten sind Ausdrucke aus den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes www.krebsinformationsdienst.de. Angaben zum Erstellungsdatum und zu den Quellen der Information können Sie dem folgenden Text entnehmen. Einige der dort genannten weiterführenden Angaben sind allerdings nur über das Internet zugänglich. Bitte beachten Sie: Die folgenden Informationen sind nicht dazu geeignet, ein Gespräch mit behandelnden Ärzten, Psychologen oder weiteren Experten zu ersetzen.

Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte zum Beispiel zum Nachdruck, zur Kopie oder zur Speicherung und Weitergabe in elektronischer Form bedarf der schriftlichen Genehmigung des Krebsinformationsdienstes KID, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Gerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung – rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de


Bilder, Audiodateien, Filme:
Das Thema Krebs anschaulich gemacht

Wer sich zum Thema Krebs informieren möchte, benutzt zur Beschreibung seines Anliegens oft den Begriff „ich will mir ein Bild machen“. Was im übertragenen Sinn gilt, gilt auch ganz wörtlich: Grafiken, Fotos und Filme oder Audiodateien zum Anhören erleichtern es, die Krankheit Krebs besser zu verstehen.
Der Krebsinformationsdienst hat daher Links zu einer Auswahl von Angeboten zusammengestellt, die Zeichnungen, Übersichts- und Schaubilder, Fotos oder Filme und Audiodateien zu einzelnen Krebserkrankungen, besonderen Behandlungsformen oder wichtigen Fragestellungen anbieten.
Achtung: Um solche Dateien aus dem Netz zu laden, ist ein Blick auf die Größe und das Format des Angebots sinnvoll. So lässt sich die voraussichtliche Ladezeit abschätzen, und man kann prüfen, ob die jeweilige Datei auf dem heimischen PC oder dem Smartphone auch laufen wird. Ohne einen schnellen Internet-Zugang sind vor allem Videos oft nur schlecht abrufbar.  Viele, aber nicht alle Anbieter geben zudem an, wenn ein besonderes Programm zum Betrachten Voraussetzung ist. Bei einigen Anbietern kann man DVDs mit längeren Filmen aber auch bestellen.
Für die Richtigkeit der Inhalte oder die Aktualität der verlinkten Angebote kann der Krebsinformationsdienst keine Garantie übernehmen.

Krebsinformation zum Hören

In Deutschland sterben mehr Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als an Krebs. Doch die Diagnose Krebs schockiert - sie löst Angst aus, Krebs wird mit Hoffnungslosigkeit und Unheilbarkeit in Verbindung gebracht. Warum dies so heute nicht mehr stimmt und wie man das persönliche Krebsrisiko beeinflussen kann, erläutert der Krebsinformationsdienst in zwei Hörbeiträgen. Die Informationen stehen als mp3-Dateien zur Verfügung. Sie lassen sich so auch auf den meisten tragbaren Abspielgeräten und Mobiltelefonen speichern.

Deutsche Krebshilfe: "Die blaue DVD" und Mediathek

Die Deutsche Krebshilfe bietet die Reihe "Die blaue DVD", als Ergänzung ihrer Broschüren. Download- und Bestellmöglichkeiten für DVDs zu vielen häufigeren Tumorerkrankungen, aber auch allgemein zur Chemotherapie, Strahlentherapie oder einigen belastenden Symptomen finden sich online unter www.krebshilfe.de/dvd1.html.
Kostenlos zugänglich über www.krebshilfe.tv sind weitere Filme zu Themenschwerpunkten wie "Leben mit Krebs", die für alle Krebspatienten interessant sein können.

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen

Viele Selbsthilfegruppen stehen Patienten heute nicht mehr nur mit dem Rat und der Erfahrung zur Seite, die selbst betroffene Mitglieder vermitteln, sondern haben ein breites Informationsangebot aufgebaut. Dazu gehören immer öfter auch Bilder, zum Beispiel in Broschüren oder auf den Internetseiten der Gruppen, einige Gruppen bieten inzwischen auch besondere Programme zur Information an, die über das Internet oder als CD-Rom erhältlich sind. Bei den Bundesverbänden können sich Patienten und ihre Angehörigen erkundigen, ob entsprechendes Material vorhanden ist.

Bilder und Filme für Kinder und Jugendliche

Für Kinder und Jugendliche

Die Deutsche Kinderkrebs-Stiftung bietet auf ihren Internetseiten unter dem Stichwort „Informationsmaterial“ nicht nur Bestellmöglichkeiten für Broschüren und Bücher. Auch Bilderbücher, DVDs und Videos können online bestellt werden. Die Themen, die Art des Angebots und die Zielgruppe sowie die Kosten sind auf der Seite erläutert.

Das Projekt "Onkokids" an der Universitätskinderklinik Heidelberg hat inzwischen ein großes Internetangebot für Kinder und Jugendliche mit Krebs erarbeitet. Die Seiten mit vielen Bildern, Texten und interaktiven Angeboten richten sich an verschiedene Altersstufen. Auch CD-Roms mit Informationen und animierten Illustrationen sind erhältlich.

Weitere Anbieter im Internet

Im Internet spielen Portale, auf denen man Videos, Animationen oder Bilder laden kann, inzwischen eine große Rolle. Zurzeit am bekanntesten ist das Portal "Youtube", unter www.youtube.de.
Doch Achtung: Viele dieser Portale, auch Youtube, sind nicht werbefrei, die vermittelten Angebote sind von Anzeigen begleitet oder sollen direkt der Produktwerbung dienen. Auch eine Redaktion von Videos oder Animationen fehlt bei den meisten Portalen: Jedermann kann im Internet zur Verfügung stellen, was er oder sie möchte. So finden sich echte  Erfahrungsberichte von Krebspatienten neben Werbefilmen für alternative Heilmittel und dubiose Wunderheiler neben Berichten von wissenschaftlich orientierten Fachkongressen. Organisationen wie die Deutsche Krebshilfe nutzen das Portal, aber auch Pharmahersteller aus dem In- und Ausland.

Eine weitere Quelle für kostenlose Filmangebote sind die Angebote öffentlich-rechtlicher Fernsehsender, etwa von ARD und ZDF. Berichte über Krebs, Krebsforschung und Krebstherapie können häufig im Internet geladen und am heimischen PC angesehen werden (www.ard.de und  www.zdf.de jeweils Stichwort "Mediathek". Die Internetadressen weiterer Sender sind meist ebenfalls nach dem Muster www.namedessenders.de aufgebaut.).



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Seite drucken   Zuletzt aktualisiert: 02.12.2011