Sport und Bewegung zur Krebsvorbeugung
Lässt sich das persönliche Krebsrisiko senken?
Sport und Bewegung spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Krebs. Studien zeigen: Menschen, die sich viel bewegen, senken ihr Risiko, zumindest an einigen der häufigsten Krebsarten zu erkranken. Ob man körperlich arbeitet oder Ausdauer- oder Kraftsport betreibt, scheint dabei weniger wichtig zu sein.
Was bewirkt körperliche Aktivität eigentlich im Körper? Für welche Krebsarten sinkt das Risiko, wenn man sich viel bewegt? Wie viel Bewegung soll es zur Krebsvorbeugung sein? Antworten auf diese und weitere Fragen hat der Krebsinformationsdienst im folgenden Text zusammengestellt. Er richtet sich an Gesunde, die ihr Krebsrisiko senken möchten.
Krebspatienten finden Informationen für ihre Situation im Text "Sport und Bewegung: Unterstützung für Krebspatienten".
Letzte Aktualisierung: 28.05.2013
Inhaltsübersicht
Links auf diesen Seiten führen zu weiteren, erläuternden Informationen, die einzelne Themen vertiefen. Eine Auswahl genutzter Quellen sowie Hinweise für Interessierte und Fachleute finden sich am Ende des Textes.
Gesunde: Bei welchen Krebsarten verringert körperliche Aktivität das Risiko?
Körperlich aktive Menschen erkranken statistisch gesehen seltener als die Durchschnittsbevölkerung an Dickdarmkrebs. Dies konnten Krebsforscher in vielen Studien belegen. Bei Brustkrebs nach den Wechseljahren und Gebärmutterkörperkrebs sehen Forscher zumindest einen deutlichen Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und dem Auftreten von Tumoren. Eine Vermutung, die aber noch weiterer Forschung bedarf: Auch bei Brustkrebs vor den Wechseljahren und weiteren Tumorarten wie Prostatakrebs, Lungenkrebs und Eierstockkrebs könnte Sport risikosenkend wirken. Die Belege dafür sind allerdings noch nicht ausreichend. Es gibt jedoch auch Krebsarten, etwa Enddarmkrebs, auf die Bewegung keinen Einfluss zu haben scheint. Für viele weitere Krebsarten fehlen Daten: Um den Effekt von Sport und Bewegung zu belegen oder zu widerlegen, sind bei diesen Tumorformen noch weitere Studien oder überhaupt erste Forschung notwendig.
Unabhängig vom Krebsrisiko gilt außerdem: Wer sich viel bewegt, vermindert auf jeden Fall das Risiko von Herzkreislauferkrankungen, von Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ II) sowie von Knochen- und Muskelabbau.
Krebspatienten: Bewegung und Sport während einer Krebserkrankung
Bewegung und Sport spielen auch für bereits an Krebs erkrankte Menschen eine Rolle: Einige Krankheits- und Behandlungsfolgen lassen sich durch gezielte Übungen vermindern oder ganz vermeiden. Dazu gehören etwa eine eingeschränkte Beweglichkeit, die viele Menschen nach einer Krebserkrankung und der Therapie erleben, oder das tumorbedingte Erschöpfungssyndrom (Fatigue).
Ob regelmäßiges Training auch das Risiko von Rückfällen und Metastasen beeinflusst, ist bisher nicht ausreichend erforscht. Es gibt erste Studienergebnisse, die sich allerdings nicht auf alle Krebspatientinnen und Patienten übertragen lassen: Bleiben beispielsweise ältere Brustkrebspatientinnen nach ihrer Erkrankung stark übergewichtig und bewegen sie sich wenig, so scheint auch ihr Rückfallrisiko erhöht zu sein.
Ausführliche Informationen finden Krebspatienten und Interessierte im Text "Sport und Bewegung: Unterstützung für Krebspatienten".
Biologie: Wie wirkt Bewegung, welche Rolle spielt Ernährung?
Der Einfluss von Bewegung auf das Krebsrisiko ist eng mit dem der Ernährung verknüpft. Beide wirken auf das Körpergewicht. Aus Beobachtungsstudien weiß man schon lange, dass Übergewicht ein Risikofaktor gerade bei häufigen Krebsarten ist. Dazu zählen beispielsweise Brustkrebs nach den Wechseljahren, Dickdarmkrebs und Gebärmutterkörperkrebs.
Damit liegt ein erster Zusammenhang auf der Hand: Wenn Menschen sich nicht nur ausgewogen ernähren, sondern sich auch ausreichend bewegen, halten sie ihren Energiehaushalt im Gleichgewicht: Sie beugen Übergewicht vor. Damit mindern sie statistisch gesehen ihr Risiko, an den oben genannten Krebsarten zu erkranken.
Heute kennt man einige der Mechanismen, die dahinter stehen. Erste Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung zeigen: Regelmäßiges Training beeinflusst biologische Vorgänge und Faktoren, die an der Krebsentstehung beteiligt sind. Dazu zählt beispielsweise bei Brustkrebs und Gebärmutterkörperkrebs die Konzentration von Geschlechtshormonen. Ihr Stoffwechsel wird vom Gewicht mit beeinflusst. Bei Tumorarten, die mit Übergewicht in Verbindung stehen, spielen auch der Insulinspiegel sowie die Konzentration weiterer Botenstoffe im Blut eine Rolle. Einige von ihnen werden im Fettgewebe gebildet und dann in das Blut abgegeben, die sogenannten Adipokine. Je höher der Anteil an Körperfett, desto höher ist auch ihre Konzentration. Die Folge: Insulin und viele weitere Faktoren wirken in Zellen als Wachstumssignale und beeinflussen über diesen Effekt eventuell die Tumorbildung.
Forscher vermuten außerdem, dass Sport und Bewegung auch regulierende Effekte auf chronische Entzündungsprozesse im Körper, auf das Immunsystem sowie auf körpereigene Reparaturmechanismen für das Erbmaterial haben könnten. Dies sind ebenfalls Faktoren, die bei der Krebsentstehung eine Rolle spielen.
Um noch genauer sagen zu können, wie sich Bewegung auf die Krebsentstehung auswirkt, muss allerdings noch weiter geforscht werden.
Empfehlungen: Wie viel körperliche Aktivität ist nötig?
Der "World Cancer Research Fund" empfiehlt: mindestens eine halbe Stunde gemäßigte Aktivität jeden Tag
Experten sind sich grundsätzlich einig: Es lohnt sich, aktiv zu sein. Die Empfehlungen, wie viel sich Menschen zum Schutz vor Krebs bewegen sollten, fallen jedoch unterschiedlich aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät zu mindestens zweieinhalb Stunden gemäßigter oder etwas mehr als einer Stunde anstrengender körperlicher Aktivität pro Woche.
Im aktuellen Bericht des "World Cancer Research Funds" (WCRF) gehen Fachleute von mindestens einer halben Stunde gemäßigter Aktivität jeden Tag aus. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel zügiges Gehen. Dieses Training sollte man langsam auf 60 Minuten moderate oder 30 Minuten anstrengende Aktivität pro Tag steigern.
Das Nationale Krebsforschungsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI) hält 30 Minuten an fünf oder mehr Tagen in der Woche für sinnvoll. 20 Minuten anstrengende Übungen an mindestens drei Tagen pro Woche seien aber ebenso wirkungsvoll. Die Empfehlung des NCI ist online in englischer Sprache unter www.cancer.gov/newscenter/pressreleases/PhysicalActivity abzurufen.
Damit Fachleute einheitliche Aussagen und Empfehlungen treffen können, wie intensiv, wie lang und wie häufig eine Bewegungseinheit zur Krebsvorbeugung sein sollte, ist jedoch erst noch weitere Forschung notwendig.
Was ist besser: Bewegung im Alltag oder Sport?
Wer noch nie viel Sport getrieben oder wer Vorerkrankungen hat, sollte zunächst mit seinem Hausarzt sprechen.
Welche Formen der Bewegung besonders geeignet sind, um Krebs vorzubeugen, müssen Krebsforscher erst noch herausfinden. Die aktuellen Empfehlungen machen keinen Unterschied zwischen Sport im engeren Sinn und Bewegung im Alltag. Dass Sport oft im Vordergrund der wissenschaftlichen Diskussion steht, hat einen einfachen Grund: Training unter wissenschaftlichen Bedingungen ist leichter zu erfassen als Aktivität im Beruf, beim Einkaufen, Saubermachen oder anderen alltäglichen Tätigkeiten.
Fachleute empfehlen keine konkreten Sportarten zur Krebsvorbeugung. Was man machen kann und sollte, hängt von persönlichen Vorlieben, vom Alter, vom allgemeinen Gesundheitszustand und von eventuell vorhandenen Vorerkrankungen ab.
Wer noch nie viel Sport getrieben hat und im Alltag keine Möglichkeit zu ausreichender Bewegung findet, sollte mit dem Hausarzt über einen geeigneten Einstieg sprechen. Bestehen aus dessen Sicht keine Bedenken, stehen Gesunden die meisten Sportarten ohne Einschränkung offen.
Bei Übergewicht, Problemen mit Knochen oder Bändern sowie bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems kann der Arzt angeben, welche Bewegungsabläufe besser vermieden werden und in welchem Umfang Belastung erfolgen darf. Eventuell gibt eine sportmedizinische Untersuchung genauere Aufschlüsse über eine empfehlenswerte Sportart und den geeigneten Trainingsumfang.
Kraft oder Ausdauer?

Bisher gibt es auch keine Empfehlungen, ob zur Krebsvorbeugung eher Ausdauerbelastungen oder mehr auf Kraft ausgerichtete Aktivitäten sinnvoll sind. Forscher unterscheiden eher zwischen moderater und intensiver körperlicher Aktivität. Was einzelne Fachleute darunter verstehen, ist nicht immer einheitlich. Für die Amerikanische Krebsgesellschaft zählt beispielsweise schnelles Gehen, Tanzen, Fahrrad fahren, Golfspielen und Volleyballspielen zu den gemäßigten Aktivitäten. Joggen, schnelles Radfahren, Schwimmen, Aerobic, Skilanglauf und Fußball rechnen die Experten zu den anstrengenden Sportarten.
Unklar bleibt anhand der bisher vorliegenden Daten auch, ob häufig ausgeübte moderate sportliche Aktivitäten den gleichen Effekt haben wie anstrengende Übungen, die dafür vergleichsweise seltener ausgeübt werden. Auch ist noch nicht ausreichend erforscht, in welchem Lebensabschnitt man besonders aktiv sein sollte, um von den schützenden Effekten körperlicher Aktivität am meisten zu profitieren.
Sportangebote: Ansprechpartner für Gesunde
Einen Einstieg bieten Angebote der Sportvereine, der professionellen Sportstudios oder Kurse, die in vielen Betrieben, von Volkshochschulen oder auf Initiative der Krankenversicherungen angeboten werden. Bei der Krankenversicherung kann auch erfragt werden, welche Kurse oder andere Angebote mit einem Bonus belohnt oder anderweitig finanziell gefördert werden. Voraussetzung für die Förderung durch die Krankenkassen: Das Sportangebot muss sich einem Qualitätscheck unterzogen haben.
Zum Weiterlesen
Weitere Informationen im Internet gibt es beim Gesundheitsangebot des Deutschen Sportbundes unter www.sportprogesundheit.de sowie bei den Landessportbünden unter www.dosb.de/de/organisation/mitgliedsorganisationen/landessportbuende.
Die Krankenkassen informieren auf ihren Internetseiten und in ihren Mitgliederzeitschriften über Sport und Bewegung in der Gesundheitsvorbeugung sowie über Förderungsmöglichkeiten.
Die Internetseite "in form, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung richtet sich an Bürger sowie Fachleute aus den Bereichen Kindertagesstätte, Schule, Berufswelt und Seniorenbetreuung und informiert zu den Themen Bewegung und Ernährung. Sie ist abrufbar unter www.in-form.de. Die Internetseite wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie dem Bundesministerium für Gesundheit gefördert.
Quellen und weitere Informationen für Interessierte und Fachkreise (Auswahl)
Die folgenden Literaturangaben richten sich an Interessierte und Fachkreise und sind zum Teil nur in englischer Sprache verfügbar. Fachveröffentlichungen liegen überwiegend in englischer Sprache vor. Sie richten sich an vorinformierte Leser und sind meist nur über wissenschaftliche Bibliotheken oder kostenpflichtige Onlinedienste zugänglich.
Leitlinien/Berichte von Fachorganisationen
In Leitlinien zu einigen Krebserkrankungen erwähnen Fachleute körperliche Aktivität im Rahmen der Krebsvorbeugung. Im Folgenden finden sich einige Beispiele:
- In der medizinischen S3-Leitline für die Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des kolorektalen Karzinoms von 2004/2007 empfehlen Fachleute, sich zur Vorbeugung von Dickdarmkrebs ausreichend zu bewegen. Sie ist im Internet als PDF-Dokument abrufbar unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/021-007OL.html. Sie wird verantwortet von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und weiteren Fachgesellschaften. Im Moment wird diese Leitlinie gerade überarbeitet und aktualisiert.
- In der Leitlinie "Diagnostik und Therapie von Patientinnen mit primärem und metastasiertem Brustkrebs" von 2013 im Abschnitt "Optionen der primären Prävention: Veränderbare Lifestyle-Faktoren" der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie raten Fachleute zu regelmäßiger Bewegung. Die körperliche Aktivität sollte etwa der Anstrengung von drei bis fünf Stunden schneller Schrittgeschwindigkeit pro Woche entsprechen. Die Leitlinie ist als PDF-Dokument abrufbar unter www.ago-online.de/de/fuer-mediziner/leitlinien/mamma.
- In der interdisziplinären S3-Leitlinie "Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms" von 2010 schreiben Fachleute, dass sich durch körperliche Aktivität das Lungenkrebsrisiko senken lässt. Die Leitlinie wurde herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin und der Deutschen Krebsgesellschaft. Sie ist über die Suchfunktion unter dem Stichwort "Lungenkarzinom" abrufbar unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/020-007.html.
- In der interdisziplinären S3-Leitlinie zur "Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms" von 2011 empfehlen Fachleute, Männer über eine gesunde Lebensweise zu beraten. Dazu gehört auch die körperliche Bewegung. Die Leitlinie wird im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen und Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und der Deutschen Krebshilfe e.V. herausgegeben. Ein PDF-Dokument ist im Internet abrufbar unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/043-022OL.html.
Der Fachreport "Food, Nutrition, Physical Actitvity and the Prevention of Cancer" (2007) des World Cancer Research Fund und des American Institute for Cancer Research liefert Informationen, welchen Stellenwert Sport bei gesunden Menschen zur Krebsvorbeugung einnimmt. Im "Continuous Update Project" arbeiten Forscher kontinuierlich daran, die Empfehlungen aktuell zu halten. Der Bericht und die Ergebnisse des "Continuous Update Project" können im Internet auf www.dietandcancerreport.org eingesehen werden. Die Nutzung ist kostenlos, allerdings müssen Interessierte ihre Kontaktdaten angeben.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen in ihrer "Global Strategy on Diet, Physical Activity, and Health" mindestens 150 Minuten regelmäßige körperliche Aktivität von moderater Intensität oder 75 Minuten anstrengende Aktivität pro Woche. Weitere Informationen dazu finden sich im Internet unter www.who.int/dietphysicalactivity/pa/en/index.html.
In der Leitlinie der amerikanischen Krebsgesellschaft fassen Experten Empfehlungen zum Thema Ernährung und körperlicher Aktivität im Rahmen der Krebsvorbeugung zusammen: Kushi LH, Doyle C, McCullough M, Rock CL, Demark-Wahnefried W, Bandera EV, Gapstur S, Patel AV, Andrews K, Gansler T, American Cancer Society 2010 Nutrition and Physical Activity Guidelines Advisory Committee. American Cancer Society guidelines on nutrition and physical activity for cancer prevention: Reducing the risk of cancer with healthy food choices and physical activity. CA Cancer J Clin. 2012 Jan-Feb;62(1):30-67. doi: 10.3322/caac.20140.
Fachartikel
Abbenhardt C, McTiernan A, Alfano CM, Wener MH, Campbell KL, Duggan C, Foster-Schubert KE, Kong A, Toriola AT, Potter JD, Mason C, Xiao L, Blackburn GL, Bain C, Ulrich CM. Effects of individual and combined dietary weight loss and exercise interventions in postmenopausal women on adiponectin and leptin levels. J Intern Med. 2013 Feb 25. doi: 10.1111/joim.12062. [Epub ahead of print]. Eine Pressemeldung des Deutschen Krebsforschungszentrums zu dieser Publikation ist abrufbar unter www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-14-Gesuendere-Hormone-durch-Ernaehrung-und-Sport.php.
Behrens G, Leitzmann MF. The association between physical activity and renal cancer: systematic review and meta-analysis. Br J Cancer. 2013 Mar 5;108(4):798-811. doi: 10.1038/bjc.2013.37. Epub 2013 Feb 14.
Friedenreich CM, Neilson HK, Lynch BM. State of the epidemiological evidence on physical activity and cancer prevention. Eur J Cancer. 2010 Sep;46(14):2593-604. doi: 10.1016/j.ejca.2010.07.028.
Steindorf K, Schmidt M, Ulrich C. Welche Effekte hat körperliche Bewegung auf das Krebsrisiko und auf den Krankheitsverlauf nach einer Krebsdiagnose? Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz. 2012 Jan;55(1):10-6. doi: 10.1007/s00103-011-1385-z.
Ulrich C.M, Wiskemann J, Steindorf K. Physiologische und molekulare Mechanismen der Wirkung von körperlicher Aktivität auf das Krebsrisiko und den Verlauf einer Krebserkrankung. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz. 2012 Jan;55(1):3-9. doi: 10.1007/s00103-011-1400-4.
Winzer BM, Whiteman DC, Reeves MM, Paratz JD. Physical activity and cancer prevention: a systematic review of clinical trials. Cancer Causes Control. 2011 Jun;22(6):811-26. doi: 10.1007/s10552-011-9761-4. Epub 2011 Apr 3.
Fachbuch
Courneya K, Friedenreich C. (2011) Physical Activity and Cancer. Recent Results in Cancer Research. Heidelberg: Springer Verlag
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