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Diese Seiten sind Ausdrucke aus den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes www.krebsinformationsdienst.de. Angaben zum Erstellungsdatum und zu den Quellen der Information können Sie dem folgenden Text entnehmen. Einige der dort genannten weiterführenden Angaben sind allerdings nur über das Internet zugänglich. Bitte beachten Sie: Die folgenden Informationen sind nicht dazu geeignet, ein Gespräch mit behandelnden Ärzten, Psychologen oder weiteren Experten zu ersetzen.

Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte zum Beispiel zum Nachdruck, zur Kopie oder zur Speicherung und Weitergabe in elektronischer Form bedarf der schriftlichen Genehmigung des Krebsinformationsdienstes (KID), Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg.

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Collage: HPV-Viren und Spritze mit Impfstoff, Foto: Eisenhans - Fotolia.com © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Humane Papillomviren und Krebs

Krebsrisiko, Ansteckung, Impfung

Humane Papillomviren, kurz HPV, haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erfahren. Die meisten dieser Viren sind relativ harmlos. Unter bestimmten Umständen können manche Typen aber Krebs auslösen. Seit einigen Jahren gibt es Impfstoffe gegen zwei dieser sogenannten Hochrisiko-HPV-Typen. Sie bieten Schutz vor den häufig vorkommenden Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18. Einer der Impfstoffe schützt außerdem gegen zwei weitere HPV-Typen, die zwar keinen Krebs, aber Feigwarzen auslösen können.
Medienberichte und weltweit auch im Internet geführte Diskussionen haben jedoch immer wieder für Verunsicherung gesorgt. Wie gefährlich sind die Viren wirklich? Wie groß ist die Ansteckungsgefahr überhaupt? Schützt die Impfung langfristig tatsächlich vor Krebs? Diese und weitere wichtige Fragen rund um das Thema HPV beantwortet der Krebsinformationsdienst in den folgenden Texten.

Genutzte Quellen

Links in den Texten zum Thema HPV verweisen auf weiterführende Internetseiten, sowohl des Krebsinformationsdienstes wie auch anderer Anbieter. Aufgeführt sind außerdem genutzte Quellen, darunter Leitlinien von nationalen und internationalen Fachgesellschaften, Stellungnahmen und aktuelle Fachartikel. Eine Übersicht findet im Text "Humane Papillomviren: Mehr wissen", diese Zusammenstellung erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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