Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung: Ein Abstrich bietet Sicherheit
Krebsvorstufen früh erkennen und rechtzeitig behandeln
Jede Frau in Deutschland ab 20 Jahren kann einmal im Jahr kostenlos zur „Krebsvorsorge“ gehen. Die regelmäßige Früherkennungsuntersuchung dient dazu, Zellveränderungen am Gebärmutterhals, der Zervix, möglichst früh aufzuspüren. Dazu reicht ein einfacher Abstrich. Dann ist die Chance am größten, dass Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden können, bevor Gebärmutterhalskrebs entsteht, das sogenannte Zervixkarzinom. Frauen, die regelmäßig zur Früherkennung gehen, erkranken seltener an diesem bösartigen Tumor.
Die folgenden Texte bieten allgemeine Informationen über die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und die Behandlung von Krebsvorstufen. Wichtig: Informationen aus dem Internet können eine Entscheidung für oder gegen eine Behandlung erleichtern. Sie ersetzen aber keinesfalls das persönliche Gespräch mit dem Arzt.
Frauen, bei denen keine Krebsvorstufe am Gebärmutterhals, sondern ein Zervixkarzinom festgestellt wurde, finden Informationen für ihre Situation hier.
Letzte Aktualisierung: 11.05.2010
Links in den folgenden Texten fürhen zu weiterführenden Informationen und Quellen. Eine Auswahl weiterer Fachliteratur findet sich am Ende des Textes "Fachbegriffe, Informationsquellen, Links und Adressen".
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