Knochenmetastasen: Informationen für Patienten und Interessierte
Hintergründe, Diagnose, Behandlung und Leben mit der Erkrankung
Knochenmetastasen sind Absiedlungen von Tumoren in die Knochen. Das heißt: Zellen lösen sich vom ursprünglichen Tumor und siedeln sich im Skelett wieder an. Fachleute sprechen deshalb auch von Skelettmetastasen. Die folgenden Texte erläutern, wann Knochenmetastasen auftreten und wie sie behandelt werden können. Die Informationen richten sich an betroffene Patienten und ihre Angehörigen. Interessierte und Fachkreise finden Links zu weiterführenden Informationen und zu den genutzten Quellen. Wichtig für Betroffene: Informationen aus dem Internet ersetzen nicht das Gespräch mit den behandelnden Ärzten. Sie können jedoch helfen, sich auf ein solches Gespräch gezielt vorzubereiten.
Letzte Aktualisierung: 06.09.2012
Als Informationsquellen wurden, soweit es sich nicht um Lehrbuchwissen handelt, zum Beispiel Behandlungsleitlinien deutscher Fachgesellschaften sowie Artikel aus wissenschaftlichen Fachjournalen verwendet. Eine Auswahl von Quellen ist in den folgenden Texten genannt und jeweils am Ende der Seiten zusammengefasst.
Inhaltsübersicht Knochenmetastasen
Unterschied: Knochenmetastasen sind kein Knochenkrebs
Knochenmetastasen sind nicht dasselbe wie das, was man umgangssprachlich als Knochenkrebs bezeichnet. Die folgenden Texte bieten keine Informationen zu Tumoren, die direkt vom Knochen ausgehen, zum Beispiel den sogenannten Osteosarkomen.
- Für Fragen zu Knochenkrebs wie auch allgemein zu Krebs steht der Krebsinformationsdienst am Telefon und per E-Mail zur Verfügung.
Gerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung – rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an