Deutsches Krebsforschungszentrum - Krebsinformationsdienst


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Bildgebende Verfahren in der Krebsmedizin: Ein Überblick

Als "bildgebende Verfahren" bezeichnen Ärzte Untersuchungen, mit deren Hilfe Bilder aus dem Körperinnern gemacht werden können. Besteht bei Patienten wegen unklarer Beschwerden Krebsverdacht, suchen sie auf diesen Bildern nach Tumoren oder Metastasen. Bei bekannter Krebserkrankung helfen Bilder, die Ausbreitung eines Tumors im Körper abzuschätzen. So lässt sich besser planen, welche Therapie für einen Patienten infrage kommt. Auch der Erfolg einer Behandlung wird oft durch bildgebende Untersuchungsverfahren kontrolliert.  

Die Technik, die hinter den einzelnen Untersuchungsmethoden steckt, ist sehr unterschiedlich. Zu den bildgebenden Verfahren zählen Röntgenuntersuchungen und ihre Weiterentwicklungen, die Computertomographie oder auch die Mammographie. Weitere Methoden sind Magnetresonanztomographie, auch Kernspintomographie genannt, Positronen-Emissions-Tomographie, Szintigraphie oder auch Ultraschalluntersuchungen (Sonographie).

Die folgenden Texte des Krebsinformationsdienstes bieten Interessierten einen ersten Überblick zum Thema bildgebende Verfahren in der Krebsmedizin , sie listen zudem Links und Hinweise auf weiterführende Informationen auf. Krebspatienten, die wissen möchten, welches Verfahren für sie jeweils infrage kommt, sollten jedoch auf jeden Fall auch mit ihren behandelnden Ärzten über die richtige Untersuchungsmethode in ihrem Fall sprechen.



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Seite drucken   Zuletzt aktualisiert: 27.05.2010