
Gerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung – rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.deWer versucht, die Empfehlungen des Europäischen Kodex gegen Krebs so gut wie möglich umzusetzen, trägt viel zur Senkung seines persönlichen Krebsrisikos und auch des Krebsrisikos seiner Familie bei – und lebt generell gesünder!
www.cancercode.org
Der Europäischen Kodex gegen den Krebs ist im Internet in englischer Sprache abrufbar.
www.tabakkontrolle.de
Das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle im Deutschen
Krebsforschungszentrum bietet viel Hintergrundinformation zum Thema
Rauchen. Von Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr ist das Rauchertelefon unter
06221 - 42 42 00 erreichbar, unter 06221 - 42 42 24 können sich
rauchende Krebspatienten erkundigen, welche Vorteile ihnen das Aufhören
bringt.
www.bfs.de
Zu Fragen des Strahlenschutzes, aber auch zum Thema Sonne und Solarien informiert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).
www.baua.de; www.dguv.de
Risiken am Arbeitsplatz werden zum Beispiel von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) thematisiert. Die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, die für den Schutz im Beruf zuständig sind, treten seit 1. Juni 2007 gemeinsam als Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) auf.
www.bmg.bund.de
Informationen zum gesetzlichen Krebsfrüherkennungsprogramm und zur
Krebsvorbeugung sind auf den Internetseiten des Bundesministeriums für
Gesundheit (BMG) aufgeführt,
Themenschwerpunkt Prävention, Stichwort Gesundheitsvorsorge. Dort
findet sich unter anderem auch der Originaltext der Richtlinien des
Bundesausschusses zur Krebsfrüherkennung.