
Gerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung – rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.deDie Belastung der Umwelt mit Giften, Schadstoffen oder anderen Substanzen kann die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. Der Einfluss ist nach Einschätzung der meisten Experten aber im Vergleich zu "hausgemachten" und lebensstilabhängigen Risiken sehr gering. Da man möglichen Umweltrisiken jedoch nur bedingt durch eigenes Verhalten aus dem Weg gehen kann, ist die Politik gefragt: Zum Schutz der menschlichen Gesundheit existiert eine Vielzahl von Regelungen, in jüngerer Zeit meist sogar auf EU-Ebene. Insgesamt ist die Umweltbelastung seit den 80er Jahren in Deutschland kontinuierlich gesunken.
Insgesamt schätzen Experten den Anteil als gering ein, den Umweltgifte und Umweltbelastungen an der Krebsentstehung haben. Bei vielen Tumoren wird die Ursache heute eher in einer Mischung aus Lebensstil oder persönlichen Risiken und kaum vermeidbaren genetischen "Unfällen" und kleinen Schäden gesehen, die mit steigendem Lebensalter einfach wahrscheinlicher werden.
Geht es um Schadstoffe im engeren Sinn, so sehen die Autoren des Europäischen Kodex gegen den Krebs die Krebsrisiken eher am Arbeitsplatz: Durch fehlende Sicherheitsvorkehrungen, oder, heute eher der Fall, durch Missachtung vorhandener Schutzvorschriften sind Arbeitnehmer gefährdet (in englischer Sprache: www.cancercode.org). Bei den Umweltbelastungen, denen man als Einzelner nicht aus dem Weg gehen kann, unterscheiden die Experten zwischen Schadstoffen, die so weit verbreitet sind, dass sie jeden treffen, und Schadstoffen, die nur in bestimmten Regionen auftreten, zum Beispiel in der Nähe von Industrieanlagen. Sie listen einzelne Umweltgifte auf, für die es Studien gibt, und berichten über Untersuchungen, die für verschiedene Krebsarten vorliegen.
Nach derzeitiger Auffassung ist eine Umweltbelastung eher mit anderen Erkrankungen verknüpft und nicht mit Krebs: So verstärkt zum Beispiel eine stark mit Schadstoffen belastete Luft die Neigung zu Allergien und wird gefährlich für Menschen, die sowieso schon eine Lungenerkrankung haben oder Herz-Kreislauf-Probleme.
Der Schutz der Umwelt und damit auch der Gesundheit ist jedoch immer abhängig von seiner technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit. So sieht die Situation heute in Deutschland beispielsweise ganz anders aus als in Ländern der Dritten Welt, in denen der Schutz der Bevölkerung vor Umweltgiften häufig als nicht bezahlbar angesehen wird. Auch Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur müssen berücksichtigt werden: Probleme bereiten weltweit alle Ballungsräume, weil immer mehr Menschen in Städten leben und arbeiten. Viele Schutzmaßnahmen werden allein durch das Bevölkerungswachstum in den Metropolen regelrecht "aufgefressen".
Heute gibt es kaum noch einen Vorgang auf Bundes- oder Landesebene, auf der Ebene der Städte und Gemeinden, bei dem mögliche Belastungen für Umwelt und Gesundheit nicht mit berücksichtigt würden. Für viele Vorgaben ist eine Gesetzgebung auf EU-Ebene die Grundlage.
Ein Beispiel dafür ist das bundesweite Mess- und Erfassungssystem für Umweltdaten. Die Ergebnisse sind heute für jedermann offen einsehbar, an zentralen Stellen in Städten und Gemeinden über entsprechende Informationsaushänge – heute allerdings meist als elektronische Anzeigetafel. Das Umweltportal Deutschland (PortalU), das von Bund und Ländern betrieben wird, hält im Internet Messwerte bereit, beispielsweise in den Rubriken "Strahlung", "Luft" und "Wasser": www.portalu.de/ingrid-portal/portal/main-measures.psml. Einen weiteren Einstieg in das Thema der zentralen Erfassung bietet das Umweltbundesamt unter www.env-it.de/luftdaten/ für aktuelle Luftmesswerte und www.env-it.de/umweltdaten/ zum Beispiel für Boden- oder Gewässerdaten. Hier sind auch Feinstäube und andere Substanzen aufgeführt, die im Zusammenhang mit einer Krebsbelastung diskutiert werden.
Studien und Untersuchungen geben meist nur Aufschluss über die Kombination von Risiken, denen Menschen ausgesetzt sein können. Krebsrisikofaktoren, die vom persönlichen Lebensstil abhängen, addieren sich in ihrer Auswirkung zu Risiken aus der Umwelt: Herauszufinden, was wovon abhängig ist und wie sehr, ist statistisch sehr aufwändig und bedarf der Beobachtung großer Personengruppen.
Dass krebserregende Substanzen in die Umwelt gelangen können, ist allein Beweis für eine Gesundheitsgefährdung: Bekannt muss außerdem sein, wer damit in welchem Umfang wirklich in Kontakt kommt und wie lange, und wie der Mensch solche Substanzen in seinem Stoffwechsel verarbeitet.
Entsprechende Studien laufen jedochwerden auch heute in relativ großem Umfang weiter geführt. Für Kehlkopfkrebs, eine Krebsart, bei der bereits entsprechende Ergebnisse vorliegen, ließ sich beispielsweise die Rolle berufsbedingter Risiken durch die Konzentration auf Nichtraucher herausfiltern, die Rolle von Umweltfaktoren ist allerdings auch hier weiter unklar.
Eine eigentlich altbekannte Risikoquelle in der Luft rückt erst in
jüngerer Zeit ins Blickfeld: das natürliche Edelgas Radon. Es kann
Lungenkrebs verursachen: Fünf bis sieben von hundert Betroffenen
scheinen längere Zeit Radon ausgesetzt gewesen zu sein.
Das
Bundesamt für Strahlenschutz geht von einer durchschnittlichen
natürlichen Belastung in Deutschland von 50 Becquerel pro Kubikmeter
Innenraumluft aus. In besonders belasteten Gebieten – auch dies in der
Regel eine Folge des natürlichen Vorkommens von Radon im Boden oder von
uranschlackenhaltigen Baumaterialien aus Bergbauabraum – wurden dagegen
auch mehrere tausend Becquerel pro Kubikmeter als Jahresmittel
gemessen. Betroffen sind vor allem ältere und nicht unterkellerte
Häuser, die größten natürlichen Vorkommen liegen in Sachsen und Bayern.
Abhilfe schaffen vergleichsweise einfache Maßnahmen: Abdichtungen von
Kellern oder Erdgeschossen sowie eine entsprechende Belüftung.
Viele Informationen rund um das Thema Radon, auch einen Radonatlas
für Deutschland mit den höher belasteten Regionen, bietet unter anderen
das Bundesamt für Strahlenschutz im Internet unter www.bfs.de, Reiter "Ionisierende Strahlung". Eine Pressemitteilung zum Thema aus dem Jahr 2005 ist ebenfalls beim BfS zu finden, unter www.bfs.de/bfs/presse/pr05/pr0505.html.
Wie hoch die Belastung in ihrem Wohnort sein kann, ob Keller und
Erdgeschoss des eigenen Hauses betroffen sind und wie man Abhilfe
schaffen kann, erfahren Interessierte auch über die Bau-, Umwelt- oder
Gesundheitsbehörden in ihrer Gemeinde.
Reste von Chemikalien sind oft auf die derzeitige oder frühere Nutzung von Flächen als Industriestandort zurückzuführen. Auch mit Müll- und Sondermülldeponien oder dem Bergbau können sie in Zusammenhang stehen. Vor allem in den neuen Bundesländern ist hier zum Teil noch mit erheblichen Belastungen zu rechnen. Allerdings dürfte inzwischen die Mehrzahl der kontaminierten Standorte saniert oder zumindest erfasst worden sein, so dass sich auch hier die Umweltbelastung und damit auch eine vielleicht vorhandene Gefahr deutlich reduziert hat, dass krebserzeugende Substanzen über Obst oder Gemüse oder das Wasser in die Nahrungskette kommen.
Eine Gefährdung durch den Kernkraftwerksunfall von Tschernobyl würde sich heute nur noch auf Cäsium 138 beziehen. Die meisten anderen radioaktiven Substanzen, die eine Zeitlang in Pflanzen und im Boden nachweisbar waren und von dort auch in die menschliche Nahrungskette gelangten, sind inzwischen weitgehend zerfallen.
Mit Cäsium waren 1986 fast ausschließlich Böden in Bayern und entlang der Elbe kontaminiert worden. Die Substanz ist inzwischen zwar kaum noch an der Oberfläche zu finden, aber trotzdem noch vorhanden. Eine relevante Rolle als Strahlungsquelle im Alltag spielen nur noch gesammelte wilde Pilze und Wildfleisch aus damals belasteten Gebieten. Bei den normalerweise nur saisonal und vergleichsweise geringen Mengen, die Menschen in Deutschland zu sich nehmen, besteht jedoch keine messbare Gefährdung und auch kein Krebsrisiko mehr, so das Informationsportal "Was Wir Essen" unter www.waswiressen.de, Stichwort: "Schadstoffe von A-Z", und weiter zu "R wie Radionuklide".
Aus dem Einsatz von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln können sich jedoch auch heute noch (Krebs-)Risiken für den Menschen ergeben: Strenge Grenzwerte dienen zwar dem Schutz, und im Großen und Ganzen werden sie heute bei den in Deutschland verkauften Lebensmitteln auch eingehalten.
In Stichproben finden sich aber gelegentlich Überschreitungen beim Nitratgehalt oder bei Pestiziden, so die Ergebnisse des bundesweiten Lebensmittelmonitorings. Dieses Programm des Bundes und der Länder dient der Überwachung. Es erfasst Rückstände, die bei der Erzeugung entstanden sein können, aber auch die Belastung mit Schwermetallen oder organischen Substanzen, die aus der Umwelt in die Nahrungskette gelangen, sowie Schimmelpilzgifte, die nachweislich Krebs mitverursachen können, und radioaktiven Nuklide, die immer noch aus Tschernobyl stammen.
Untersucht werden regelmäßig so genannte Warenkörbe, also eine typische Auswahl von Lebensmitteln, die Verbraucher in Deutschland je nach Jahreszeit üblicherweise einkaufen. Die Ergebnisse werden in der Presse veröffentlicht, über das Internet sind sie beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit abrufbar, unter www.bvl.bund.de, Stichwort "Lebensmittel". Auf aktuelle Informationen weist das Verbraucherministerium unter www.bmelv.de, Stichwort: "Ernährung & Sichere Lebensmittel" hin.
Wie man sich vor Schadstoffen in Lebensmitteln schützen kann, lässt sich aus den Befunden ebenfalls ableiten: Zu viele Schadstoffe finden sich meist bei Obst oder Gemüse, das nicht saisongerecht erzeugt wurde, also zu einer eigentlich ungünstigen Jahreszeit und unter großem Aufwand von Energie, Dünger und Pflanzenschutzmitteln. Wer saisongerecht einkauft oder im Winter auf Tiefkühlkost ausweicht, minimiert das Risiko.
Ein großes Problem stellen außerdem häufig gar nicht chemische Schadstoffe dar, sondern zum Beispiel die Verunreinigung mit Schimmelpilzgiften, häufig in Gewürzen oder in Pistazien. Wie das Krebsrisiko durch Süßstoffe und Lebensmittelzusatzstoffe derzeit eingeschätzt wird, lesen Sie hier in dem Text "Lebensmittelzusatzstoffe".
Einige Umweltgifte in der Nahrung sind hausgemacht: Wer die schöne bunte Keramikschmuckschale aus dem Urlaub mit säurehaltigem Rhabarberkompott füllt, muss unter Umständen mit einer Schwermetallanreicherung rechnen. Materialien, die mit Lebensmitteln bei der Produktion, Zubereitung oder Lagerung in Kontakt kommen können, unterliegen heute in Deutschland strengen Regelungen. Probleme treten meist bei unerlaubten Importwaren oder bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch auf. Über Risiken und deren Vermeidung informiert das Bundesinstitut für Risikobewertung unter www.bfr.bund.de/cd/227 und in seinen Pressediensten.
Während noch vor wenigen Jahren viele Studiendaten überwiegend an männlichen Erwachsenen gewonnen wurden, rücken heute Kinder, bei denen Atemwegserkrankungen wie Asthma häufig auftreten, mit ihrem noch nicht so belastbaren Stoffwechsel sehr stark in den Vordergrund. Auf die Krebsrate bei Kindern wirkt sich die Umweltverschmutzung jedoch nicht nachweislich aus. Auch Menschen mit Grunderkrankungen, zum Beispiel mit Lungenproblemen, werden bei aktuellen Untersuchungen immmer stärker berücksichtigt.
Zwar gibt es Anhaltspunkte aus der Forschung, dass Menschen bei der Verstoffwechselung auch von Krebsrisikofaktoren Krebs fördernden Substanzen unterschiedlich reagieren können. Praktische Konsequenzen lassen sich daraus jedoch derzeit nicht ableiten, auch gibt es wenige besonders ausformulierte Empfehlungen für Kinder, ältere Menschen oder Kranke. Diese beziehen sich dann auch nicht auf das Krebsrisiko, sondern zum Beispiel auf den Schutz vor Atemwegserkrankungen oder besonderen Kreislauferkrankungen.
Einige Schulen der Alternativmedizin messen der Ausschwemmung von Schadstoffen einen großen Stellenwert bei. Häufig empfohlene Möglichkeiten, auch für Krebspatienten, seien demnach
Was ist wirklich dran an diesen Ratschlägen?
Diäten oder Fastenkuren zur Entschlackung und Entgiftung spielen zwar in der Naturheilkunde eine gewisse Rolle. Die Mehrzahl der Experten ist sich heute aber darüber einig, dass es "Schlacken" im Stoffwechsel so gar nicht gibt, auch bei den derzeitigen Vorstellungen zur Krebsentstehung spielen solche Konzepte keine Rolle mehr. Eine Diät oder Fasten tragen eher, wenn sie überhaupt als wirksam empfunden werden, zum allgemeinen Wohlbefinden bei als tatsächlich zu entgiften oder zu entschlacken, darauf weist zum Beispiel die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in ihrer "Beratungspraxis" vom Februar 2005 hin: www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=468.
Vor zehn bis zwanzig Jahren, als die Umweltbelastung noch höher war als heute, wurde sogar von Fachleuten darauf hingewiesen, dass Fasten schädlich sein konnte: Im Fettgewebe eingelagerte Schadstoffe wurden kurzfristig für den Stoffwechsel mobilisiert und dann wieder eingebaut. Fasten, Einläufe oder Darmsanierungen werden wegen der möglichen Nebenwirkungen auf den Kreislauf und die Herzfunktion insgesamt eher kritisch gesehen, so zum Beispiel von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in ihrer "Beratungspraxis" vom Februar 2005. Menschen, die bereits an Krebs erkrankt sind, sollten davon absehen, außer ihr Arzt ist ausdrücklich damit einverstanden – ihr Energiehaushalt ist selten so ausbalanciert, dass sie sich eine solche "Entgiftung" leisten könnten.
Die meisten ausleitenden Mittel wirken, auch wenn dies häufig
nicht so
gesagt wird, entweder abführend oder entwässernd, und werden von
Fachleuten aus den oben genannten Gründen durchaus kritisch
gesehen. Weitere können vielleicht desinfizieren, so etwa
Essigtrinkkuren, eine entgiftende Wirkung ist jedoch nicht zu erwarten.
Andere wurden ursprünglich entwickelt, um bei schweren
Vergiftungen, etwa mit Schwermetallen, chemische Substanzen wenigstens
ansatzweise aus dem Körper zu entfernen. Zu diesen Methoden gehören
beispielsweise die Chelatbildner, die vor allem bei der so genannten
Amalgamsanierung (Amalgam) eingesetzt werden.
Alle
Verfahren haben jedoch schwere Nebenwirkungen oder sind bei geringer
Belastung sogar gefährlicher als die Schadstoffe. Das Bundesinstitut
für Arzneimittel und Medizinprodukte weist in seiner im Januar 2005
aktualisierten Amalgam-Broschüre (www.bfr.bund.de) ausdrücklich darauf
hin, dass die Mittel selbst zum Test auf eine Quecksilberbelastung
nicht geeignet ist. Die Kassen zahlen entsprechende Verfahren zur
Schadstoffausleitung meist nicht, auch nicht für Krebspatienten.
Das gemeinsame Internetportal www.portalu.de des Bundes und der Länder bietet Links zu Umweltthemen aller Behörden, Ämter und anderer öffentlicher und vernetzt so eine Vielzahl von Informationen. Zum Schnellzugriff auf Tausende von Dokumenten kommen aktuelle Nachrichten, Umweltmesswerte und Hinweise auf Veranstaltungen. Gezielt suchen kann man auch bei den einzelnen Resorts direkt:
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit informiert unter www.bmu.de (neues Bildschirmfenster) über viele Themen, ebenso das nachgeordnete Umweltbundesamt unter www.umweltbundesamt.de – eine Stichwortsuche erleichtert das Auffinden einzelner Themen bei beiden Seiten.
Das Verbraucherministerium informiert unter www.bmelv.de das Bundesinstitut für Risikobewertung als nachgeordnete Behörde unter www.bfr.bund.de. Auch Portale wie zum Beispiel www.waswiressen.de werden vom Verbraucherministerium gefördert.
Das Gesundheitsministerium kooperiert im Programm "Umwelt und Gesundheit" sowohl mit dem Bundesumweltministerium wie auch mit dem Verbraucherministerium, mehr dazu im Internet unter www.apug.de.
Die Länder informieren je nach Zuständigkeit und Verantwortungsbereich ihrer Ministerien und Behörden mit unterschiedlichen Angeboten. Hier ein Einstieg in die weitere Informationssuche zum Thema Umwelt über die Umweltbehörden oder -ministerien: