
Gerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung – rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.deIn Umfragen erzielen komplementäre Behandlungsverfahren immer wieder einen hohen Beliebtheitsgrad. Kritiker bemängeln jedoch, dass viele selbst altbekannte Verfahren bis heute den Nachweis der Wirksamkeit schuldig geblieben sind. Einige in jüngster Vergangenheit besonders populäre Angebote beschäftigten sogar die Behörden und Gerichte, weil Patienten zu Schaden kamen. Wie sich Krebspatienten informieren können und wie vor Betrug schützen, wer in Deutschland und anderen Ländern mit alternativer Medizin arbeitet, wo Forschung betrieben wird und welche gesicherten Ergebnisse heute vorliegen, hat der Krebsinformationsdienst im folgenden Text zusammengestellt.
Diese Frage mag auf den ersten Blick fast provokant wirken: So genannte alternative Verfahren sind beliebt, auch Krebspatienten zeigen ein großes Interesse daran.
Aktuelle Untersuchungen zeigen jedoch, dass es gar nicht so einfach ist, pauschale Aussagen zu machen. Das von der Europäischen Union geförderte CAMCancer-Project (die Abkürzung steht für das englische "Complementary and Alternative Medicine Assessment in the Cancer Field") konnte zeigen, dass statistische Aussagen zur tatsächlichen Nutzung der "anderen" Medizin wenig verlässlich sind:
So zählten die einen die Homöopathie hinzu, andere erfassten dagegen vor allem Krebsdiäten. In einer dritten Studie wurde das Interesse von Krebspatienten an Kräutern und Tees ausgewertet. Nur in deutschen und Schweizer Studien tauchte die Misteltherapie auf, die in anderen Ländern kaum genutzt wird. In Norwegen wurde auch der Versuch der religiösen und spirituellen Einflussnahme auf eine schwere Erkrankung als "alternative Therapie" gewertet.
Warum setzen Krebspatienten ihre Hoffnungen auf so verschiedene Ansätze, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben? Warum werden Methoden überhaupt als alternativ bezeichnet und von der Schulmedizin abgegrenzt? Die Antwort lässt sich zumindest teilweise in den Theorien vermuten, die vielen Ansätzen gemeinsam sind: Hinter fast allen alternativmedizinischen Verfahren stehen Überlegungen und Modelle zur Krebsentstehung und zur Krebsbehandlung, die sich von der naturwissenschaftlichen Betrachtung einer Tumorerkrankung unterscheiden.
Welche Verfahren werden von Krebspatienten und Experten in Deutschland am ehesten der alternativen Medizin zugeordnet? Beim Krebsinformationsdienst erkundigen sich Patienten und ihre Angehörigen beispielsweise
Einen allgemeinen Überblick über als alternativ oder komplementär verstandene Verfahren hat der Krebsinformationsdienst hier aufgelistet; in der Rubrik "Krebs von A bis Z" finden sich weitere Einzelthemen.
Nicht wenige Mittel oder Verfahren erfüllen laut Aussage ihrer Anbieter angeblich gleich mehrere Aufgaben. Alternativen Therapienansätzen wird zudem meist zugeschrieben, dass sie sich insgesamt positiv auf die Lebensqualität auswirken sollen. Können alternative Verfahren so pauschalen und umfassenden Ansprüchen überhaupt gerecht werden?
Zwar wird häufig der Spruch zitiert, "wer heilt, habe recht". Ganz ohne nachprüfbaren Beweis für solche Behauptungen sollten sich Krebspatienten jedoch nicht auf vermeintlich attraktive Therapieverfahren einlassen. Zwar gehen nur wenige Anbieter alternativer Verfahren so weit wie in einigen besonders drastischen Fällen aus jüngster Vergangenheit: Sie präsentierten öffentlich ihre angeblich "geheilten" Krebspatienten, ignorierten aber, dass diese kurze Zeit später an Folgen ihrer – aus schulmedizinischer Sicht unbehandelten – Erkrankung verstarben.
Auch wenn es nicht jedermanns Sache ist, sich mit den modernen wissenschaftlichen Fakten zum Thema Krebs auseinanderzusetzen, lohnt manchmal der Abgleich alternativer Krebsmodelle zu international anerkanntem Wissen, um Anbieteraussagen besser beurteilen zu können.
Das Immunsystem spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr von
Erkrankungen, es schützt den Körper vor Bakterien, Viren oder anderen
Krankheitserregern. Auch bei der Krebsentstehung ist die Immunabwehr
beteiligt, wenn auch auf völlig andere Weise als bei Infektionen.
Wissenschaftler gehen heute nicht davon aus, dass man bei Krebs von
einem Versagen des Immunsystems sprechen könnte:
Würde das Immunsystem auf jede kleinste Veränderung im Körper so
„scharf“ reagieren, wie manche Mittel zur Immunstimulation es angeblich
bewirken sollen, wäre deshalb die Gefahr groß, dass die
Abwehrmechanismen auch gegen gesundes Gewebe arbeiten würden; so
genannte Autoimmunerkrankungen wären die Folge, bei denen der Körper
sozusagen gegen sich selbst allergisch wird.
Warum es nach heutigem Kenntnisstand nichts nützt, mit einer
allgemeinen Stimulation das Immunsystem in Alarm zu versetzen, und
warum sich die körpereigenen Abwehrmechanismen von Krebspatienten
selbst nach einer belastenden Chemotherapie meist von alleine wieder
regenerieren, hat der Krebsinformationsdienst in dem Text "Immunsystem: Ein Überblick" zusammengestellt.
Für die meisten pflanzlichen Mittel, die zur Immunstimulation beworben werden, ist noch nicht einmal sicher belegt, dass sie überhaupt gegen einen Schnupfen helfen. Von einer wissenschaftlich belegten Wirkung gegen Tumoren kann erst recht nicht die Rede sein. Insbesondere bei Krebserkrankungen des Immunsystems selbst, den Lymphomen, raten Onkologen zudem dringend von allgemeinen Immunstimulationen ab: Hier ist rein theoretisch nicht ausgeschlossen, dass entsprechende Mittel sogar die Krebszellen zum Wachstum anregen würden.
Das Thema Krebs verschlägt buchstäblich den Appetit: Bei vielen
Krebsformen haben betroffene Patienten zum Zeitpunkt der Diagnose schon
deutlich an Gewicht verloren. In der Behandlungsphase, vor allem
während einer Chemotherapie, essen nur die wenigsten Patienten wirklich
normal und ausreichend.
Nahrungsergänzungsmittel, Vitamin- und Mineralstoffpräparate sowie
besondere Kost- und Ernährungsformen bei Krebs erscheinen daher fast
zwangsläufig als eine wichtige Möglichkeit, den Körper zu schützen und
aufzubauen sowie Defizite auszugleichen. Was ist wirklich dran an
dieser Möglichkeit?
Bei den meisten Mitteln, zu denen Krebspatienten heute greifen oder
die gezielt für sie beworben werden, handelt es sich jedoch keineswegs
um geprüfte und zugelassene Medikamente. Per Gesetz dürfen so genannte
Nahrungsergänzungsmittel deshalb ausdrücklich nicht mit
krankheitsbezogenen Aussagen beworben und verkauft werden.
Warum gerade Krebspatienten nicht automatisch zu solchen Präparaten greifen sollten, hat der Krebsinformationsdienst in dem Text "Nahrungsergänzumgsmittel und Arzneimittel" zusammengestellt. Weitere Informationen zum Stellenwert von Vitaminen gibt es hier.
Pauschale Ernährungstipps, angeblich ausleitende und entgiftende, in
Wirklichkeit aber einseitige Diäten sind der individuellen Situation
von Patienten zudem so gut wie nie angemessen: Was für eine
Brustkrebspatientin, die meist keine Probleme beim Gewicht befürchten
muss, eine sinnvolle Änderung ihrer bisherigen Lebensgewohnheiten sein
kann, zum Beispiel die Umstellung auf Vollwertkost und viel Obst und
Gemüse, wäre für einen Magenkrebspatienten mit seiner ungemein
schwierigen Ernährungssituation praktisch nicht umsetzbar.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat immer wieder Bewertungen
von Diäten und Ernährungsformen veröffentlicht, die auch für
Krebspatienten eine Hilfe darstellen, zumindest halbwegs brauchbare von
einseitigen Tipps zu unterscheiden (www.dge.de, Stichwort "Wissenschaft", Stichwort "Stellungnahmen").
Manche dieser pauschalen Ernährungstipps sind sogar richtig gefährlich: Fasten, den Tumor aushungern und den Stoffwechsel der Krebszellen beeinflussen – all das scheint zwar auf den ersten Blick plausibel. Die dahinter liegenden Theorien gelten jedoch nach heutigem Verständnis als eindeutig falsch, in Wirklichkeit wird nur der Patient geschwächt, und nicht der Tumor.
Gefahren sind insbesondere von einseitigen Diäten bekannt. Populär sind solche Ratschläge trotzdem, etwa Saftkuren, so genannte stoffwechselaktive Diäten oder Ernährungstipps, die wichtige Energie- und Vitaminlieferanten wie zum Beispiel Kartoffeln oder Tomaten für giftig erklären.
Hinzu kommen nicht selten Ratschläge zu Einläufen oder Darmspülungen, um angebliche Schlacken und Giftstoffe oder sogar vermeintliche Krebserreger auszuschwemmen. So macht beispielsweise auch in Deutschland seit einiger Zeit die schon Jahrzehnte alte Theorie einer amerikanischen Ärztin Furore, Krebs werde durch Darmparasiten ausgelöst. Sie empfahl dagegen Kuren mit stark abführendem Schwarzwalnussöl, verbot den Genuss vieler Lebensmittel und riet zur Anwendung eines von ihr erfundenen Gerätes zur Unterstützung der Therapie, dem so genannten Zapper.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin hat eine Leitlinie veröffentlicht, welche Ernährungsmaßnahmen bei Gewichtsabnahme, Appetitmangel und allgemeinem körperlichen Abbau eingesetzt werden können (www.dgem.de). Der Text richtet sich jedoch an Fachleute: Interessierte, die diese Leitlinie nutzen wollen, sollten auf jeden Fall mit Fachleuten und den behandelnden Ärzten darüber sprechen.
Besonders kritisch sollten Betroffene sein, wenn ein angebliches
Krebsmedikament, ein Nahrungsergänzungsmittel, eine Diätserie oder
angeblich pflanzliche oder traditionelle Mittel über das Internet
beworben werden, wenn Anbieter auf Vortragsveranstaltungen zum
Direktkauf animieren, oder wenn per Versandhandel aus dem Ausland
bestellt werden soll: Hier ermöglichen nicht selten Unterschiede in der Gesetzgebung
verschiedener Länder, völlig ungeprüfte und in Deutschland eigentlich
illegale Produkte auf den Markt zu drücken - auf Kosten und Risiko von
Patienten.
Nicht wenige Beispiele für diese Praxis haben in den vergangen
Jahren sogar die Gerichte beschäftigt und Behörden zu warnenden
Stellungnahmen bezüglich solcher "Wundermittel" veranlasst. Da die
Anbieter nicht selten von außerhalb Deutschlands oder der EU arbeiten
und juristisch kaum fassbar sind, bleiben sie von solchen Maßnahmen
allerdings meist unberührt.
Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie sowie im weitesten Sinn die klassischen Naturheilverfahren nehmen in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern eine Sonderstellung ein: Sowohl das Arzneimittelgesetz wie die Regelungen zur Ausbildung von Medizinern respektieren, dass hinter diesen Therapieansätzen ein teilweise anderes Verständnis von Gesundheit und Krankheit steht als hinter den modernen naturwissenschaftlich fundierten Krebstherapien. Der für andere Verfahren geforderte Wirkungsnachweis spielt hier eine geringere Rolle. Im Vordergrund stehen die Möglichkeiten zur Unterstützung von Selbstheilungskräften und die Beeinflussung des Wohlbefindens.
Dass diese Herangehensweise jedoch nicht ganz unproblematisch ist, zeigt die seit Jahren andauernde Diskussion um den Nutzen von Mistelpräparaten. Die Misteltherapie gehört zur anthroposophischen Therapie. Heute wird sie jedoch auch mit wissenschaftlichen Verfahren überprüft, die eine Wirkung direkt auf Tumorzellen nachweisen sollen. Wo ein solcher Effekt behauptet wird, der über die harmonisierende und regulierende Wirkung in der anthroposophischen Sicht hinausgeht, müssten jedoch harte Daten eindeutige Ergebnisse liefern und auch über mögliche Nebenwirkungen Aufschluss geben. Warum sich selbst Experten über Durchführung und Ergebnisse der vorliegenden Studien nicht einig sind, hat der Krebsinformationsdienst in dem Text "Die Mistel in der Krebstherapie" zusammengestellt.
Ähnlich sieht es mit vielen traditionellen Heilverfahren aus, die buchstäblich zwischen zwei Welten stehen, wie etwa Präparate aus der chinesischen Medizin oder das indische Ayurveda.
Einerseits bauen sie auf anderen Theorien über Funktion und Gesunderhaltung des Körpers auf als die der westlichen Sichtweise; dementsprechend weichen traditionelle Untersuchungsmethoden und die Diagnosestellung oft ebenfalls vom westlichen Vorgehen ab. Die Krankheit Krebs, so wie sie hier verstanden wird, gibt es in manchen fernöstlichen oder indianischen Heilweisen gar nicht. Andererseits wird in Europa aber nicht wenigen Importmitteln eine direkt den Krebs beeinflussende Wirkung zugeschrieben.
Nur ein paar griffige Schlagworte beizufügen, reicht zur Einordnung und Beurteilung nicht aus: Ein Mittel, das einfach so über das Internet bestellt werden kann und womöglich noch pauschal als "die Kraft aus dem Urwald" beworben wird, hat mit großer Wahrscheinlichkeit mit echten traditionellen Heilverfahren nichts zu tun.
Eine Krebserkrankung lässt auch die Seele nicht unbeeinflusst. Dass sich etwas ändern muss, um die Diagnose, eine mehr oder weniger belastende Therapie und die Angst vor der Zukunft zu verkraften, ist für die meisten Menschen selbstverständlich. Dazu gehören auch Fragen der persönlichen Einstellung zum Leben, religiöse Überzeugungen und sogar spirituelle oder esoterische Weltsichten.
Psychoonkologen unterstützen diese Auseinandersetzung mit der Erkrankung. Sie warnen jedoch davor, bei der Ursachensuche auf veraltete Annahmen zur Krebsentstehung zurückzugreifen: Heute gilt beispielsweise für Psychoonkologen als relativ sicher, dass Stress, Ärger oder Depressionen nicht mit einem erhöhten Krebsrisiko einhergehen. Trotz dieser modernen Erkenntnisse setzen nach wie vor viele alternativmedizinische Angebote auf die Lösung von inneren Konflikten zur Krebsheilung oder halten sie zumindest begleitend für unverzichtbar. Ein Beweis für die Wirksamkeit auf die Krebserkrankung selbst steht auch hier aus. Dies gilt gleichfalls für eine der bis heute populärsten Formen psychologischer Intervention, die ursprüngliche Form des Simonton-Trainings: Hier sollten Krebspatienten ihren Tumor gezielt durch die psychischen Selbstheilungskräfte des Körpers angehen, sich etwa weiße Blutkörperchen vorstellen, wie sie Krebszellen verschlangen. Nach derzeitigem Wissensstand kann eine solche Methode die Krankheit jedoch nicht beeinflussen.
Ob diese Modelle wenigstens zur Krankheitsbewältigung beitragen, hängt teilweise auch von den an sie geknüpften Erwartungen ab. Psychoonkologen gehen davon aus, dass sie dann vermutlich mehr schaden als nutzen, wenn sie indirekt den Betroffenen durch seine mangelnde Auseinandersetzung mit Problemen auch noch die "Schuld" an der eigenen Erkrankung geben. Ganz abzulehnen sind Modelle, bei denen ein Krankheitsrückfall als "Versagen" des Patienten bei der Bewältigung interpretiert wird. Mehr über anerkannte psychologische Hilfen, ihre Möglichkeiten und Grenzen hat der Krebsinformationsdienst in dem Themenkomplex "Krankheitsverarbeitung" zusammengestellt.
Krebspatienten, die sich für alternative oder komplementäre Verfahren
interessieren oder denen ein Vorschlag zu einer entsprechenden Therapie
gemacht wurde, sollten sich als erstes so umfassend wie möglich
informieren.
Dazu gehört heute, wie bei der Information zu schulmedizinischen
Verfahren auch, das Gespräch mit den (bisher) behandelnden Ärzten und
eventuell weiteren Fachleuten. Auch eine zweite ärztliche Meinung
sollte bei Bedarf eingeholt werden, am besten nach Rücksprache mit der
Versicherung. Geht es um die Kostenübernahme für ein Verfahren, sind
die Krankenkassen grundsätzlich die wichtigsten Ansprechpartner. Per Mail und am Telefon
hilft der Krebsinformationsdienst bei der weiteren Informationssuche,
nennt Ansprechpartner und hilft bei der Vorbereitung einer eigenen
Entscheidung.
Folgende Punkte können Patienten, ihren Angehörigen und Freunden dabei helfen, sich selbst ein Bild zu machen:
Zur Klärung dieser Frage gehört also beispielsweise nicht nur die Nachfrage nach dem Preis von Medikamenten. Erfragt werden müssen auch zu erwartende Kosten für den Behandler selbst (aufgeschlüsselt nach einzelnen Leistungen, die er erbringt, eventuell auch nach der Anzahl der Stunden, die er benötigen wird, oder den begleitenden Kosten für den Aufenthalt in einer Klinik oder Tagesklinik). Weitere wichtige Fragen drehen sich darum, ob der Anbieter Arzt beziehungsweise Arzt mit einer Zulassung als Kassenarzt ist oder Heilpraktiker. Oder handelt es sich um eine Firma, die etwas verkauft? Gefragt werden darf auch, ob er der einzige Anbieter oder Erfinder eines Verfahrens ist oder ob er mit anderen Einrichtungen zusammenarbeitet. Hat ein Anbieter aussagekräftige Unterlagen zur Verfügung gestellt, sollten diese auch dem bisher behandelnden Arzt vorgelegt werden dürfen.
Die folgenden Links und Adressnennungen stellen nur eine Auswahl von
Institutionen oder Einrichtungen dar, die weitere Informationen für
Patienten, Angehörige oder Fachleute liefern. Der
Krebsinformationsdienst hat sich vorwiegend daran orientiert, ob ein
Angebot bundesweit verfügbar ist oder eine übergreifende Funktion zum
Beispiel als Dachverband mehrerer Organisationen ausübt, oder ob eine
Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen besteht und wissenschaftlich
publiziert und geforscht wird.
Der Krebsinformationsdienst
bewertet weder die Seriosität noch die Kompetenz der genannten
Institutionen – ob die jeweiligen Angebote für einen Patienten relevant
oder geeignet sind, können nur die Betroffenen selbst gemeinsam mit
ihren behandelnden Ärzten entscheiden.
Achtung: Nicht alle im folgenden gelisteten Ansprechpartner
behandeln oder beraten selbst! Einige sind überwiegend wissenschaftlich
tätig, bieten aber Informationen zum Thema Alternativ- und
Komplementärmedizin an.