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Warum entgehen Krebszellen der Kontrolle des Immunsystems? Richtet sich die körpereigene Abwehr nicht nur gegen Bakterien, Viren und Pilze, sondern auch gegen Tumoren? Wie wirken Antikörper?
Die wachsende Kenntnis des Immunsystems hat zu neuen Behandlungsansätzen in der Krebsmedizin geführt. Eine große Rolle spielen Antikörper, nicht nur in der Therapie, sondern auch in der Diagnostik. Über die Rolle des Immunsystems sowie die verschiedenen Formen der Immuntherapie und deren gegenwärtige Bedeutung für die Behandlung von Krebserkrankungen informiert der Krebsinformationsdienst in den folgenden Texten.
Die folgenden Texte des Krebsinformationsdienstes sollen allen Interessierten und insbesondere Krebspatienten einen ersten Überblick zum Thema Immunsystem bieten. Sie ersetzen keinesfalls das klärende Gespräch mit dem behandelnden Arzt, wenn es um eine Immuntherapie geht. Sie können es aber erleichtern, sich auf ein solches Gespräch vorzubereiten.
Als Informationsquellen dienten, soweit es sich nicht um Lehrbuchwissen handelt, wissenschaftliche Publikationen zum Thema, Behandlungsleitlinien deutscher Fachgesellschaften sowie die gesetzlich vorgeschriebenen Arzneimittelinformationen der Hersteller und Unterlagen der deutschen und europäischen Arzneimittelbehörden (www.pei.de, www.bfarm.de, www.ema.europa.eu). Weiterführende Informationen bieten die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (www.immunologie.de) oder zum Beispiel die Internationale Union Immunologischer Gesellschaften (International Union of Immunological Societies IUIS, www.iuisonline.org). Diese Angebote richten sich jedoch vorwiegend an Fachleute und stehen zum Teil nur in englischer Sprache zur Verfügung.
Links auf diesen Seiten führen zu weiteren, erläuternden Informationen unter www.krebsinformationsdienst.de, die bei besonderem Interesse einzelne Themen weiter vertiefen. Ebenfalls verlinkt sind Informationen anderer Anbieter, wenn diese als Quelle genutzt wurden oder Betroffenen weitere Hintergründe und Angebote vermitteln. Fachleuten bietet der Krebsinformationsdienst zudem Hinweise auf weiterführende Literatur zu aktuellen Forschungsthemen sowie Links zu Institutionen, die weitere Informationen bieten. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Inhalte anderer Anbieter übernimmt der Krebsinformationsdienst keine Haftung.