
Gerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung – rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.dePatienten, die im Krankenhaus behandelt werden, sollten sich bei Übelkeit und Erbrechen sofort an die betreuende Schwestern oder Pfleger wenden und den behandelnden Ärzten über die Symptome berichten.
Patienten, die ambulant zum Beispiel mit einer Chemotherapie behandelt werden, sollten vor Therapiebeginn nach einer möglichst umfassenden Vorbeugung fragen. Läßt sich Erbrechen nicht verhindern, muß dies auch beim Weg nach Hause und bei der Tagesplanung berücksichtigt werden. Eine Planung, auch bezüglich des Verhaltens im Notfall, kann gemeinsam mit den Ärzten und gegebenenfalls der Pflege schon vorab gemacht werden.
Auf keinen Fall sollte Erbrechen als selbstverständlich akzeptiert werden - reicht die unterdrückende Therapie nicht aus, ist es sinnvoll, den Arzt möglichst frühzeitig um Abhilfe zu bitten.