Lymphödem bei Krebspatienten
Verhindern, erkennen, behandeln
Lymphödeme: Zu diesen belastenden Schwellungen kommt es, wenn sich eiweißhaltige Lymphflüssigkeit im Gewebe staut. Bei manchen Krebspatienten treten die Ödeme als Folge einer Lymphknotenentfernung oder einer ausgedehnten Bestrahlung auf. Auch der Tumor selbst kann Lymphabflusswege verlegen oder zerstören. Am bekanntesten sind Lymphödeme an den Armen bei Brustkrebspatientinnen. Betroffen können jedoch auch Patienten mit anderen Krebsarten sein, wenn bei ihnen Lymphknoten entfernt oder Lymphbahnen durch den Tumor beeinträchtigt wurden. Unter ungünstigen Umständen können sich Lymphödeme in fast jedem Bereich des Körpers entwickeln.
Wie man Lymphödemen bei und nach Krebs vorbeugt und wie man sie behandelt, erläutert der Krebsinformationsdienst auf den folgenden Seiten. Die Texte bieten Hintergrundinformationen für Patienten, ihre Angehörigen und Freunde. Interessierte finden zudem Hinweise auf die bei der Texterstellung genutzten Quellen sowie Links zu weiterführenden Informationen für Fachkreise. Eine individuelle Beratung durch Ärzte, Physiotherapeuten und Pflegefachleute lässt sich durch Informationen aus dem Internet jedoch nicht ersetzen.
Letzte Aktualisierung: 05.08.2011
Genutzte Quellen und Links
Eine Gesamtübersicht der bei der Erstellung genutzten Quellen und Hinweise auf weiterführende Fachinformationen zum Thema findet sich im Kapitel "Therapie, Nachsorge: Lymphödeme behandeln, Rückfälle vermeiden" unter dem Stichwort "Fachliteratur: Verwendete Quellen und weiterführende Informationen".
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