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Diese Seiten sind Ausdrucke aus den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes www.krebsinformationsdienst.de. Angaben zum Erstellungsdatum und zu den Quellen der Information können Sie dem folgenden Text entnehmen. Einige der dort genannten weiterführenden Angaben sind allerdings nur über das Internet zugänglich. Bitte beachten Sie: Die folgenden Informationen sind nicht dazu geeignet, ein Gespräch mit behandelnden Ärzten, Psychologen oder weiteren Experten zu ersetzen.

Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte zum Beispiel zum Nachdruck, zur Kopie oder zur Speicherung und Weitergabe in elektronischer Form bedarf der schriftlichen Genehmigung des Krebsinformationsdienstes (KID), Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg.

Wir beantworten Ihre FragenGerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung — rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Collage: Mann im Labor und DNA, Foto: Philip Benjamin/NCT Heidelberg © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Krebs: Was ist das eigentlich?

Fragen und Antworten zur Krebsentstehung und Metastasenbildung

Was ist Krebs eigentlich? Wie entsteht die Krankheit? Führt eine Streuung von Krebszellen automatisch zu Metastasen? Wird Krebs vererbt? Der folgende Text bietet erste Antworten auf Fragen, die Krebspatienten, ihre Familie und Freunde häufig an den Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums richten. Er ist Teil eines Kapitels über die Entstehung von Krebs und das Wachstum von Tumoren. Links führen zu weiteren, vertiefenden Informationen auf www.krebsinformationsdienst.de.
Informationen aus dem Internet ersetzen jedoch keinesfalls das klärende Gespräch mit den behandelnden Ärzten, wenn es um die Diagnose Krebs, die Wahl der Behandlung und das Leben mit einer Tumorerkrankung geht.

Letzte Aktualisierung: 19.04.2011

Genutzte Quellen und Links

Vertiefende Informationen sind im Text verlinkt. Interessierte und Fachkreise finden Quellen und weiterführende Informaitonen am Ende des Kapitels "Krebsentstehung".

Was ist Krebs eigentlich?

Der Begriff Krebs steht für mehr als hundert verschiedene Krankheiten, die durch bösartige Tumoren verursacht werden. Ein Tumor ist eine Schwellung im Gewebe, die durch Zellwucherung entsteht. Tumoren können gutartig oder bösartig sein. Als bösartig gelten körpereigene, neu gebildete Zellen, die sich unkontrolliert teilen und vermehren, und die aggressiv in das umliegende Gewebe einwachsen und es zerstören. Im Gegensatz zu gutartigen Geschwulsten können bösartige Tumoren außerdem Tochtergeschwulste bilden, sogenannte Metastasen.

Wie entsteht Krebs?

Krebs entsteht, wenn Zellen anfangen, sich unkontrolliert zu vermehren. Was genau die erste Zelle zu einer Krebszelle gemacht hat, lässt sich allerdings bei Patienten im Nachhinein so gut wie nie feststellen.

Krebs ist die Folge von Veränderungen des Bauplans der Zelle: Heute weiß man, dass Krebs immer auf Schädigungen am oder im Erbgut zurückgeht. Diese Fehler können viele Ursachen haben. Schädliche Stoffe oder andere Umweltfaktoren, Karzinogene genannt, können ihr Entstehen fördern. Dazu gehören unter anderem die UV-Strahlung der Sonne, Zigarettenrauch oder zum Beispiel Asbest. Vermutlich entstehen Fehler aber sehr häufig auch mehr oder weniger zufällig: Bei jeder Zellteilung wird die Erbsubstanz verdoppelt und auf zwei Tochterzellen verteilt. Dabei kann es zu Kopierfehlern kommen, sogenannten Mutationen. Je länger ein Mensch lebt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für solche Kopierfehler oder auch andere Schädigungen der Erbsubstanz und ihrer Funktion.

Zwar haben viele Mutationen erst einmal keinen Einfluss auf wichtige Teile der Erbinformation. Auch reicht eine einzelne Mutation in der Regel nicht aus, um aus einer gesunden Zelle eine Krebszelle zu machen. Doch Zellen können verschiedene Veränderungen ansammeln. Auch dies ist ein Grund dafür, dass Krebs oftmals erst im Alter auftritt.

Zellen besitzen zahlreiche Reparaturmöglichkeiten, um Fehler zu beseitigen. Aber nicht alle Fehler können behoben werden. Und auch die Reparatursysteme selbst können von einer Mutation betroffen sein. Ein Tumor kann erst ungehindert wachsen und auch in andere Körperteile streuen, wenn sich mehrere Fehler einschleichen und alle "Sicherungssysteme" des Körpers ausgefallen sind. Eine Zelle wird zur Krebszelle, wenn die Zellteilung nicht mehr reguliert ist, die Zelle unsterblich wird und sich außerdem aus ihrem Gewebeverband lösen kann.

Was ist der Unterschied zwischen einem Karzinom und einem Sarkom?

Biologen und Mediziner teilen Tumoren nach den Geweben ein, aus denen sie entstanden sind. Tumoren, die von Zellen des Deckgewebes  der Haut oder der Schleimhaut ausgehen, dem sogenannten Epithel, nennt man Karzinom. Dazu gehören zum Beispiel einige Formen von Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) oder Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), als sogenannte Plattenepithelkarzinome. Andere Karzinome sind die Adenokarzinome, zum Beispiel im Darm (Kolon- und Rektumkarzinom), sie stammen von Drüsenepithel ab.

Geschwulste, die aus Binde- oder Stützgewebe, wie Sehnen, Muskeln, Fett oder Knochen entstehen, nennt der Fachmann "Sarkom" (vom griechischen Wort für Fleisch).

Sogenannte "Blastome" sind embryonale Tumoren, die während der Entwicklung eines Gewebes oder Organs entstehen. Krebserkrankungen bei Kindern sind häufig Blastome. Beispiele sind das Neuroblastom oder das Nephroblastom, der sogenannte Wilms-Tumor.

Keimzelltumoren gehen bevorzugt von den Keimdrüsen aus, bei Frauen also von den Eierstöcken, bei Männern von den Hoden. Diese Tumorformen können gut- oder bösartig sein und Zellen unterschiedlicher Gewebetypen aufweisen.

Im Gegensatz zu diesen sogenannten "soliden" Tumoren haben bösartige Erkrankungen des blutbildenden oder lymphatischen Systems (Leukämien und Lymphome) von Anfang an keinen festen Gewebeverband. Sie zählen daher zu den "Systemerkrankungen" oder auch "systemischen Erkrankungen" (systemisch = den gesamten Körper betreffend).

  • Weiterführende Informationen zu den einzelnen Krebsarten finden Interessierte in der Rubrik "Krebsarten".

Wann kann aus einer gutartigen Veränderung Krebs werden?

Die Frage, ob und wann aus einer gutartigen Gewebsveränderung Krebs werden kann, lässt sich nicht pauschal beantworten. Ob eine solche Umwandlung überhaupt passieren kann, ist zum Beispiel abhängig von der Art der Gewebsveränderung. Es gibt viele gutartige Tumoren, die so gut wie nie bösartig werden. Bei anderen gibt es einen fließenden Übergang zwischen gut- und bösartig. Schließlich gibt es zunächst gutartige Veränderungen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit bösartig werden.

Welche Veränderungen aus einer zuvor nur leicht veränderten Zelle eine Krebszelle machen, ist oft noch Gegenstand der Forschung. Solche Vorgänge lassen sich bisher nur unter Laborbedingungen untersuchen. Wann genau im menschlichen Körper der Moment des "Kippens" zwischen gut- und bösartig passiert, lässt sich nicht erfassen. Ob überhaupt jeder Krebsart noch gutartige Veränderungen vorausgehen, die man für eine Früherkennung und frühe Behandlung nutzen könnte, ist fraglich.

  • Welche Veränderungen nötig sind, um aus einer Zelle eine Krebszelle entstehen zu lassen, dazu bietet der Text "Krebsentstehung: Wie aus gesunden Zellen Tumorzellen werden" weitere Informationen.
  • Welchen Krebsarten gutartige Veränderungen vorausgehen können, ist in der Rubrik Krebsarten jeweils unter Stichworten wie "Anatomie, Häufigkeit" oder "Risikofaktoren" aufgeführt.

Wie entstehen Metastasen?

Viele Voraussetzungen

Tochtergeschwulste können sich nur bilden, wenn Krebszellen sich aus ihrem Zellverband lösen, den Transport im Blut- oder Lymphstrom überleben, sich in anderen Geweben ansiedeln und sich dort auch wieder teilen.

Damit ein Tumor auch Tochtergeschwulste, sogenannte Metastasen, bilden kann, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein. Normalerweise können Zellen außerhalb des Gewebes, zu dem sie gehören, nicht überleben. Zahlreiche Kontrollen im Körper sorgen außerdem dafür, dass Zellen nicht einfach auf Wanderschaft gehen. So sterben sie in der Regel ab, wenn sie den Kontakt zu ihren Nachbarzellen verlieren oder wenn sie in die Blut- oder Lymphbahnen gelangen. Manche Krebszellen sind jedoch "unsterblich" geworden, und überstehen das Herauslösen aus dem Gewebeverband. Auch können sie sich "tarnen" und dann wie Blut- oder Knochenmarkzellen aussehen - das Immunsystem erkennt nicht, dass sie "fehl am Platz" sind. Erst wenn Krebszellen diese Eigenschaften gewinnen, können sie streuen und Metastasen bilden.

Sind alle Zellen in einem Tumor gleich?

Nach heutigem Verständnis: nein. Krebszellen teilen und verändern sich rasch, ihre Tochterzellen gewinnen neue Eigenschaften, andere Eigenschaften gehen verloren. Auch sind nicht alle Zellen in einem Tumor in der Lage, sich weiter zu teilen. Forscher haben in den letzten Jahren entdeckt, dass in manchen, vielleicht in allen Tumoren sogenannte Tumorstammzellen vorkommen. Diese Tumorstammzellen können sich nahezu unbegrenzt teilen - ihre Tochterzellen verlieren diese Möglichkeit. Nach diesem Modell geht das überwiegende Wachstum eines Tumors von diesen vergleichsweise wenigen Stammzellen aus. Überstehen einige von ihnen eine Behandlung, kann die Erkrankung wieder kommen, auch wenn ein Patient zunächst als "tumorfrei" galt.

Ist Krebs vererbbar?

Ein hohes Krebsrisiko kann von einer Generation nur an die nächste vererbt werden, wenn sich die zugrunde liegende Veränderung im Erbmaterial von Mutter oder Vater, in Ei- oder Samenzellen findet. Diese Veränderung würde sich dann auf alle Zellen ihrer Nachkommen auswirken. Bei den meisten Krebspatienten sind jedoch Schäden im Erbmaterial nur einzelner Körperzellen die Ursache, die im Lauf des Lebens erworben wurden oder zufällig auftraten. Dementsprechend finden sich bei den meisten Betroffenen auch keine Hinweise auf eine auffällige Krebshäufung in der Familie. Ihre Erkrankungen bezeichnen Fachleute als "spontan" entstanden.

Selbst wenn mehrere Patienten in einer Familie an Krebs erkrankt sind, muss die Ursache nicht zwangsläufig eine allen gemeinsame Veränderung in der Erbinformation sein, die von einer Generation an die nächste weitergegeben wird. Ebenso denkbar sind gemeinsame Risikofaktoren, die sich aus dem Lebensstil in einer Familie ergeben. Dazu gehören etwa Ernährungsgewohnheiten oder der Umgang mit Nikotin und Alkohol. Sind die meisten Betroffenen erst in höherem Lebensalter erkrankt und kommen in einer Familie verschiedene Krebsarten vor, deutet dies eher darauf hin, dass die Erkrankungen spontan aufgetreten sind und erbliche Faktoren kaum eine Rolle spielen.

Welche Hinweise deuten auf ein vererbbares Risiko hin?

Es gibt einige wichtige Anzeichen:

  • Die gleiche Tumorerkrankung tritt bei mehreren engen Verwandten auf.
  • Die Patienten sind im Vergleich zum durchschnittlichen Erkrankungsalter auffallend jung.

Bei einigen familiären Krebserkrankungen sind die beteiligten Gene bekannt und können in aufwändigen Tests nachgewiesen werden, etwa bei Unterformen von Brustkrebs oder Darmkrebs. Die jeweils typische Genveränderung findet sich bei betroffenen Patienten nicht nur in den Zellen des Tumors, sondern in allen Zellen. Da dies dann auch ihre Keimzellen betrifft, können sie die Veränderung weitervererben.

Kann man verhindern, dass ein Tumor streut?

Bei vielen Krebsarten schließt sich an eine erste Behandlung, zum Beispiel eine Operation, eine sogenannte adjuvante (unterstützende) Behandlung an, obwohl der Patient eigentlich als tumorfrei gilt. Häufig sind dies verschiedene Varianten einer Chemotherapie, es kommen aber auch je nach Krebsart andere Medikamente oder eine ergänzende Bestrahlung infrage. Ärzte setzen eine adjuvante Behandlung vor allem bei Patienten mit hohem Rückfallrisiko ein. Diese Behandlung hat zum Ziel, einzelne bereits über Lymphwege oder das Blut verstreute Krebszellen zu vernichten, so dass sich daraus keine Metastasen entwickeln können. Die größte Chance, Metastasen zu verhindern, besteht allerdings nach wie vor darin, Tumoren so früh wie möglich zu entdecken. Die Wahrscheinlichkeit, dass Krebszellen bereits gestreut haben, ist in den frühen Stadien der meisten Erkrankung geringer.

Führt eine Streuung von Krebszellen automatisch zu Metastasen?

Patienten haben nicht selten Angst, dass Krebszellen, die sich zum Beispiel während einer Biopsie vom Tumor lösen, im Körper Metastasen bilden könnten. Eine Streuung von Krebszellen im Körper führt jedoch nicht automatisch zu Metastasen. Die Mechanismen, die eine Krebszelle zur Metastasierung befähigen, sind sehr komplex. Die Krebszelle muss zum Beispiel in der Lage sein, auf ihrem Weg durch den Körper dem Immunsystem zu entgehen und sich in einem anderen Gewebe anzusiedeln. Auch muss die Zelle in der Lage sein, sich weiter teilen zu können. Heute geht man davon aus, dass dies längst nicht alle Krebszellen können.

Nachsorge: Warum wird nicht im ganzen Körper nach neuen Krebszellen gesucht?

Die meisten Krebszellen haben nicht die Fähigkeit zu wandern. Tun sie es doch, schaffen es vermutlich nur wenige, sich in anderen Organen und Geweben anzusiedeln. Deshalb haben zum Beispiel Bluttests, mit denen einzelne wandernde Krebszellen oder "Mikrometastasen" aufgespürt werden sollen, bisher keinen Stellenwert als Krebsuntersuchung oder gar zur Krebsfrüherkennung.

Im Rahmen der Nachsorge nach einer Krebsbehandlung wird auch kein "Ganzkörper-Scan" nach Metastasen durchgeführt. Für die meisten Krebsarten ist bekannt, wo sich im Körper am wahrscheinlichsten Metastasen bilden. Dies hängt unter anderem von Sitz und Gewebetyp des ursprünglichen Tumors ab. So entstehen Metastasen von Brustkrebs beispielsweise bevorzugt in den Knochen, weil beide Gewebe bestimmte gemeinsame molekularbiologische Eigenschaften aufweisen.

Oft bilden sich Fernmetastasen dort, wo wandernde Tumorzellen durch Lymphbahnen oder Blutgefäße zuerst hingelangen. Das vom Darm kommende Blut fließt beispielsweise zunächst in die Leber. Daher siedeln sich Darmkrebszellen meist in der Leber an. Bei Brustkrebs finden sich Tumorzellen nicht selten in den Lymphknoten der Achselhöhle, weil dort die Lymphbahnen aus der Brust hinführen. Diese Erkenntnisse nutzt man heute für Untersuchungen: Sind die ersten Lymphknoten, die Krebszellen auf ihrem Weg passieren müssten, frei von Metastasen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich auch im restlichen Körper kein Tumorgewebe befindet.

  • Welche Faktoren entscheiden, wo sich Metastasen bilden, hat der Krebsinformationsdienst auch in einem eigenen Abschnitt im Text "Metastasen: Wenn Krebszellen auf Wanderschaft gehen" zusammengestellt.
  • Weiterführende Informationen über Nachsorgeuntersuchungen finden sich in der Rubrik "Krebsarten", jeweils unter dem Stichwort "Nachsorge".

Löst eine Entzündung Krebs aus?

Manche chronische Entzündungen können unter Umständen die Entstehung von Krebs begünstigen. Bekannt ist zum Beispiel, dass chronische Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa das Darmkrebsrisiko steigern oder chronische Magenschleimhautentzündungen das für Magenkrebs. Diese Entzündungen halten oft über einen langen Zeitraum an. Sie führen zu dauerhaften, wenn auch noch nicht im Einzelnen geklärten Veränderungen in der Zelle, die eine Tumorentstehung fördern. Für viele andere chronische Entzündungen fehlt bisher der Nachweis, dass sie Krebs fördern. Auch wer eine akute Entzündung durchgemacht hat, etwa eine Mandelentzündung oder eine Harnblasenentzündung, muss keine Steigerung des Krebsrisikos fürchten.

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Wer mehr über Krebs wissen möchte, für den steht der Krebsinformationsdienst zur Verfügung: täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 - 420 30 40, per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.
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