Deutsches Krebsforschungszentrum - Krebsinformationsdienst


Diese Seiten sind Ausdrucke aus den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes www.krebsinformationsdienst.de. Angaben zum Erstellungsdatum und zu den Quellen der Information können Sie dem folgenden Text entnehmen. Einige der dort genannten weiterführenden Angaben sind allerdings nur über das Internet zugänglich. Bitte beachten Sie: Die folgenden Informationen sind nicht dazu geeignet, ein Gespräch mit behandelnden Ärzten, Psychologen oder weiteren Experten zu ersetzen.

Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte zum Beispiel zum Nachdruck, zur Kopie oder zur Speicherung und Weitergabe in elektronischer Form bedarf der schriftlichen Genehmigung des Krebsinformationsdienstes KID, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Gerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung – rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie aus dem deutschen Festnetz kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de



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Aktuelles

31.03.2010

Krebs im Alter

Aktuelles Thema im April 2010

Die meisten Krebspatienten sind bereits im Rentenalter, wenn sie von ihrer Erkrankung erfahren: Frauen sind im Schnitt bei der Diagnosestellung 68 Jahre alt, Männer sind 69. Auch wenn es heute Menschen gibt, die in diesem Lebensabschnitt noch sehr fit sind: Viele Krebspatienten leiden in fortgeschrittenem Alter unter gesundheitlichen Problemen: Sie haben Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Probleme, sie sind zuckerkrank oder ihre Nieren arbeiten nicht mehr einwandfrei. Wie wirkt sich das Alter auf die Krebstherapie aus? Welche Rolle spielen Vorerkrankungen? Können auch Hochbetagte mit 80 oder 90 Jahren noch behandelt werden?
Das "Aktuelle Thema" des Krebsinformationsdienstes zeigt an einem Beispiel auf, wie schwierig eine Antwort auf diese Fragen sein kann. Der Text bietet aber auch Anregungen, wie Patienten und Angehörige gemeinsam mit den Ärzten zu einer Lösung kommen können.

"Meine Mutter ist 81 Jahre alt. Sie lebt schon seit längerem im Heim, weil sie sich zu Hause nicht mehr selbst versorgen konnte. Geistig ist sie aber noch sehr rege. Nun wurde bei ihr Gebärmutterhalskrebs festgestellt. Sie wurde schon ins Krankenhaus verlegt, und man will eventuell operieren. Einer der Ärzte hat aber auch von einer Bestrahlung gesprochen.
Muss das denn wirklich sein in diesem Alter? Mein Mann hat gehört, Tumoren würden bei alten Menschen nur noch ganz langsam wachsen. Andererseits habe ich Angst davor, meine Mutter einfach so sterben zu lassen."

Vielen Dank für Ihre Anfrage an den Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums. Gerne vermittelt der Krebsinformationsdienst Ihnen Hintergrundinformationen zu Ihrer Fragestellung. Auch können wir Ihnen einige wichtige Punkte aufzeigen, über die Sie mit Ihrer Mutter und ihren behandelnden Ärzten vor der Entscheidung für oder gegen eine Behandlung sprechen können. Die Informationen des Krebsinformationsdienstes können eine Beratung mit den Ärzten Ihrer Mutter jedoch nicht ersetzen.

Alter allein nicht entscheidend

Wichtig
Krebs kann in jedem Alter behandelt werden. Wichtig ist der allgemeine Gesundheitszustand: Hat ein Patient noch andere Erkrankungen? Dann ist vielleicht nicht jede Therapieform durchführbar. Immer möglich: eine lindernde Behandlung gegen Beschwerden, zum Beispiel Schmerzen.

Grundsätzlich ist das Alter allein bei der Krebstherapie nicht ausschlaggebend. Keinem Menschen wird eine Behandlung verweigert, weil es sich "nicht mehr lohnt" oder die Lebenserwartung zu gering ist. Auch die Versicherungen geben in Deutschland keine Altersgrenzen für die Krebsbehandlung vor.
Wie die Behandlung aussieht, hängt eher von anderen Faktoren ab:
Wie schätzen die Ärzte die weitere Entwicklung der Krebserkrankung ein? Tumoren wachsen bei älteren Menschen keineswegs immer langsamer. Belastende Symptome können sich auch bei ihnen sehr schnell entwickeln.
Ob bei betagten Krebspatienten eine Heilung angestrebt wird oder eher eine Linderung und ein Krankheitsaufschub, hängt auch vom allgemeinen Gesundheitszustand ab. Bei älteren Menschen ist zum Beispiel wichtig zu wissen, ob sie noch andere Krankheiten haben: Diese erschweren häufig eine Krebstherapie oder schränken die Möglichkeiten stark ein. Auch müssen zum Beispiel Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Arzneimitteln berücksichtigt werden, die ein Krebspatient mit Vorerkrankungen benötigt.

Auch leichtere altersbedingte Veränderungen im Stoffwechsel spielen eine Rolle, selbst wenn sie für sich genommen noch keine Krankheit darstellen. Sehr häufig sind beispielsweise Einschränkungen der Nierenfunktion und Veränderungen im Wasserhaushalt: Sie führen dazu, dass Medikamente langsamer ausgeschieden werden. Viele ältere Menschen benötigen zudem mehr Zeit als jüngere Patienten, um sich zu erholen: Ihr Immunsystem ist nicht mehr so leistungsfähig, die Wundheilung verläuft nicht selten verlangsamt. Auch ihre allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit, etwa ihre Muskelkraft, ist eingeschränkt: Längere Bettruhe kann unter diesen Voraussetzungen mehr schaden als nützen.

Trotzdem muss kein Krebspatient ohne Behandlung bleiben: Selbst bei gesundheitlich sehr eingeschränkten Patienten oder hochbetagten Betroffenen ist in der Regel eine lindernde Therapie möglich, zum Beispiel eine Schmerztherapie.

Allgemeiner Gesundheitszustand, Vorerkrankungen, Krankheitsstadium

Wir müssen Sie jedoch um Verständnis dafür bitten, dass der Krebsinformationsdienst Ihnen und Ihrer Mutter keine konkreten Vorschläge bieten kann:
Empfehlungen zur Behandlung bleiben den behandelnden Ärzten vorbehalten: Sie kennen alle Befunde Ihrer Mutter und das Krankheitsstadium. Sie können außerdem den allgemeinen Gesundheitszustand Ihrer Mutter beurteilen. Hinzu kommt die Abschätzung, wie die Erkrankung ohne Behandlung verlaufen würde und ob Ihre Mutter durch ihre Erkrankung und deren Folgen in ihrer Lebensqualität drastisch eingeschränkt werden könnte.
Daraus lässt sich ableiten, welche Behandlungsverfahren ihr eventuell mehr schaden als nützen würden. Einen Überblick über die gängigen Therapieverfahren bei Gebärmutterhalskrebs finden Sie auf den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes in der Rubrik "Krebsarten". Bitte fragen Sie nach dem Stadium der Erkrankung; erste Anhaltspunkte bietet Ihnen "Behandlungsplanung bei Gebärmutterhalskrebs: Stadieneinteilung". Auch die Informationsblätter "Befunde verstehen" und "Behandlungswahl" können Ihnen und Ihrer Mutter weitere Informationen bieten.
Mit Ihnen beiden gemeinsam können die Ärzte die Vor- und Nachteile jeder Behandlungsform besprechen, und sie können Ihnen auch helfen, die weitere Versorgung Ihrer Mutter zu klären.

Wir beantworten Ihre Fragen

Gerne steht Ihnen und Ihrer Mutter der Krebsinformationsdienst auch am Telefon bei Rückfragen zur Verfügung: Sie erreichen uns täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 - 420 30 40.


Krebs im Alter:
Weitere Informationen und Hintergründe

In den folgenden Abschnitten hat der Krebsinformationsdienst Hintergründe zu weitere Aspekten des Themas zusammengestellt.
Links führen zu vertiefenden Information und zu bei der Erarbeitung genutzten Quellen.

Entscheiden: Mitreden oder Verantwortung abgeben?

Behandlungswahl: Was müssen Sie wissen?   

Erholung, Pflege, Ernährung: Unterstützung organisieren   

Linktipps und Fachinformation  


Entscheiden: Mitreden oder Verantwortung abgeben?

Krebspatienten haben in jedem Alter das Recht, selbst über ihre Behandlung zu entscheiden. Auch wenn sich Angehörige große Sorgen machen: Wichtig ist, was die Betroffenen selbst möchten.

Selbst entscheiden - Recht, aber keine Pflicht

Kein Patient ist verpflichtet, selbst entscheiden zu müssen: Hat ein Krebspatient Vertrauen in seine Ärzte? Dann kann man diese bitten, für den Betroffenen zu entscheiden. Die weitere Einbeziehung von Angehörigen bleibt selbstverständlich möglich, wenn Patienten dies möchten und die Ärzte über diesen Wunsch entsprechend informiert sind.

Können und wollen Angehörige diese Verantwortung aber überhaupt tragen? Diese Frage ist auf jeden Fall erlaubt. Angehörige sehen sich nicht selten im Konflikt zwischen dem Wunsch, sich um erkrankte Eltern oder andere ältere Familienangehörige zu kümmern, und der Angst vor der Verpflichtung, für einen anderen Menschen wesentliche Entscheidungen treffen zu müssen.
Familienmitglieder können Hilfe in Anspruch nehmen, wenn sie nicht wissen, ob und wie sie mit der Verantwortung umgehen sollen: Erste Ansprechpartner sind die Ärzte. Diese können auch darüber informieren, ob es in der Klinik weitere Beratungsmöglichkeiten gibt. Infrage kommen die Mitarbeiter des Kliniksozialdienstes. An vielen Krankenhäusern gibt es auch das Angebot psychologischer Beratung. Die regionalen Krebsberatungsstellen sind auch für Angehörige zugänglich, eine Liste bietet der Krebsinformationsdienst in der Rubrik "Wegweiser: Adressen".

  • Wichtig für Patienten wie Angehörige: Jede Entscheidung wird leichter, wenn man über mehr Informationen verfügt. Wissen kann die Angst nehmen, etwas falsch zu machen oder etwas wichtiges zu verpassen.

Behandlungswahl: Was müssen Sie wissen?

Krebserkrankungen werden im Alter häufiger, so die Daten der bevölkerungsbezogenen Krebsregister. Gerade ältere Menschen gehen jedoch im Vergleich zu Menschen in mittlerem Alter immer seltener zu Früherkennungsuntersuchungen, oder sie nehmen erste Symptome einer Krebserkrankung als altersbedingt hin. Dies trägt dazu bei, dass ihre Erkrankung bei der Diagnosestellung oft nicht mehr im Frühstadium ist.
Wie schnell ein Tumor wächst und wie die Erkrankung verlaufen wird, lässt sich bisher jedoch bei keiner Krebsart anhand des Alters allein sicher voraussagen: Zwar laufen viele Stoffwechselvorgänge bei älteren Menschen langsamer oder anders ab als bei jüngeren. Es ist jedoch keineswegs so, dass Krebs im Alter grundsätzlich "harmloser" wäre als bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Folgende Fragen sollten Patienten und gegebenenfalls die Angehörigen den Ärzten stellen, um mehr über Möglichkeiten der Behandlung und Einschränkungen durch das Alter zu erfahren:

  • Allgemeinzustand:
    Wie rüstig ist der Patient? Welche Behandlung würde er vermutlich gut verkraften? Welche nicht? Kann der Betroffene zum Beispiel eine Narkose erhalten, falls eine Operation infrage kommt? Welche Vorerkrankungen liegen vor, die einer Krebsbehandlung im Weg stehen könnten? Wie ist der Ernährungszustand? Wie lange würde er voraussichtlich benötigen, um sich zu erholen? Welchen Einfluss hätte längere Bettlägerigkeit auf den Allgemeinzustand?
  • Krankheitsstadium:
    Ist der Tumor noch im Frühstadium erkannt worden? Ist eine Operation möglich? Ist eine Bestrahlung eine Alternative? Welche Medikamente sind sinnvoll? Bringt die Behandlung dem Patienten einen messbaren Zugewinn an Lebenszeit? Oder wäre auch mit einer umfangreichen Behandlung keine Heilung oder kein längerer Krankheitsaufschub zu erzielen?
  • Krankheitsverlauf ohne Behandlung:
    Angehörige äußern oft die Sorge, alten Patienten würde zu viel zugemutet. Gegen die Belastungen jeder Behandlung muss jedoch abgewogen werden, wie die Erkrankung unbehandelt verlaufen würde. Auf einen altersbedingt langsamen Krankheitsverlauf sollte niemand ohne Rücksprache mit den Ärzten setzen und deshalb auf jegliche Behandlung verzichten.

Selbst wenn sich die Erkrankung durch eine Behandlung nicht aufhalten lässt: Linderung ist immer möglich. Ärzte unterscheiden zwischen einer "kurativen" Behandlung - sie zielt auf Heilung, und einer "palliativen" Behandlung - sie zielt auf Linderung von Beschwerden und Erhaltung einer möglichst guten Lebensqualität.

Erholung, Pflege, Ernährung: Unterstützung organisieren

Zwar leben viele ältere Menschen in Deutschland noch in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus und benötigen keine oder nur wenig Unterstützung. Eine schwere Erkrankung kann dies jedoch nachhaltig verändern: Aufgrund altersbedingter Veränderungen bauen Patienten zum Beispiel bei längerer Bettruhe schnell Muskelmasse ab, sie erholen sich insgesamt langsamer. Mit den Ärzten sollte daher auch möglichst früh die Versorgung in der Zeit der Erholung besprochen werden.

  • Wie lange dauert voraussichtlich der Krankenhausaufenthalt? Wird sich danach eine Rehabilitationsbehandlung anschließen?
  • Wie wirkt sich die vorgesehene Behandlung auf die Lebensqualität aus? Mit welchen körperlichen Einschränkungen ist kurzfristig, mit welchen auf Dauer zu rechnen?
  • Wie lange benötigt der Patient intensive Pflege und wie muss diese Pflege aussehen?
  • Bei Senioren, die in einem Altersheim, einer Einrichtung des betreuten Wohnens oder einem Pflegeheim leben: Kann die Einrichtung die notwendige Pflege in der Erholungszeit leisten? Oder muss für eine gewissen Zeit eine andere Lösung gefunden werden?

Als Ansprechpartner stehen für Patienten und ihre Angehörige im Krankenhaus außer den Ärzten die Kliniksozialdienste zur Verfügung. Sie helfen bei der Organisation der notwendigen Versorgung. An größeren Zentren gibt es zudem oft Einrichtungen der sogenannten Übergangs- oder Brückenpflege. Weitere Ansprechpartner hat der Krebsinformationsdienst in den Rubriken "Leben mit Krebs" beim Stichwort "Pflege" und im Informationsblatt "Sozialrechtliche Ansprechpartner" (PDF) zusammengestellt.

Ernährung

Bei älteren Patienten sollte vor und während einer Krebstherapie auch besonders intensiv auf den Ernährungszustand geachtet werden. Darauf weisen Fachleute zum Beispiel der Europäischen Gesellschaft für Klinische Ernährung und Stoffwechsel (ESPEN) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) hin.
Das Körpergewicht und die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen werden bei Älteren nicht nur durch die Tumorerkrankung selbst beeinflusst. Schlechte Zähne oder nicht optimal passender Zahnersatz, Kau-, Schluck- und Verdauungsprobleme oder Krankheiten haben oft schon vor der Krebsdiagnose zu einer Mangelernährung geführt. Nicht nur die Aufnahme wichtiger Energielieferanten oder essentieller Stoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann, spielt eine Rolle. Auch die Verstoffwechselung kann beeinträchtigt sein.
Als Folge einer Unterversorgung werden ältere Menschen beispielsweise anfälliger gegenüber Infektionen und leiden insgesamt unter steigender Gebrechlichkeit. Beide Faktoren können eine Krebsbehandlung erschweren oder sogar unmöglich machen. Und: sie verlängern häufig die Zeit, die ältere Krebspatienten im Krankenhaus bleiben müssen.

Wie man den Ernährungszustand medizinisch beurteilt, welche Möglichkeiten der Unterstützung es für Krebspatienten gibt und welche Mittel nicht geeignet sind, hat der Krebsinformationsdienst auf seinen Internetseiten "Ernährung für Patienten mit Krebs" zusammengestellt.

Linktipps für Patienten und Angehörige

Eine Liste kostenloser Broschüren zum Thema Krebs hat der Krebsinformationsdienst in der Rubrik "Wegweiser zusammengestellt.
Ebenfalls dort finden sich die Adressen regionaler Krebsberatungsstellen.
Kurz gefasste Informationsblätter zu Fragen der Arztsuche, der Behandlungswahl und vielen weiteren Themen bietet der Krebsinformationsdienst im PDF-Format, zum Laden und Ausdrucken.
Wie Angehörige mit einer Krebserkrankung in der Familie umgehen und die eigene Belastung verkraften können, darüber informiert der Text "Angehörige: Helfen und helfen lassen".

Informationen für Fachleute

Experten haben in den letzten Jahren viel über die Krebsbehandlung bei Senioren diskutiert. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Buchveröffentlichungen, Fachartikeln, Empfehlungen und Leitlinien, an denen sich Ärzte bei der Krebsbehandlung älterer Menschen orientieren können.
Ein Beispiel sind die Dokumente des Arbeitskreises Geriatrische Onkologie in der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO). Der Arbeitskreis bietet Hintergrundinformationen für Fachleute, mehr unter www.dgho.de/gesellschaft/verein/
arbeitskreise/geriatrische-onkologie
.
Viele Dokumente, mit denen das "Assessment" geriatrischer Patienten, also die Erfassung und Einschätzung wichtiger Parameter für eine Behandlungsentscheidung, erleichtert werden, stehen für Fachleute zum Laden unter www.dgho.de/informationen/dokumente-der-
arbeitskreise/geriatrische-onkologie
zur Verfügung. Mit ethischen Fragen setzt sich ein weiterer Arbeitskreis der DGHO auseinander, mehr unter www.dgho.de/gesellschaft/verein/
arbeitskreise/arbeitskreis-medizin-und-ethik
.


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Weitere Informationsangebote des Deutschen Krebsforschungszentrums
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Unter: 06221 - 42 4142 bietet das Deutsche Krebsforschungszentrum zu diesen Themen einen Telefonservice an. Die Hotline ist täglich von 08.00 bis 20.00 zu erreichen.

Das Rauchertelefon
Unter: 06221 - 42 42 00 finden Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten, Unterstützung und Beratung, Montag bis Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr, im Internet unter www.dkfz.de/de/tabakkontrolle.



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